Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Kostenloser Versand für alle Bestellungen ab 65€ Kein Mindestbestellwert

Berberitzen

Produktinformationen "Berberitzen"

Berberitzen

Berberitzen schmecken fruchtig-säuerlich und erinnern leicht an Johannisbeeren oder Cranberries. Sie passen hervorragend zu Reisgerichten, Geflügel, Fleisch oder Fisch. Auch Müsli, Getreidebrei, Obst- und Blattsalate oder selbstgebackene Kekse bekommen durch die kleinen Beeren eine spannende fruchtige Note. 

Aus Liebe zu hochwertigen Produkten sind unsere Berberitzen naturbelassen und ungeschwefelt. 


Herkunft und Geschichte von Berberitzen

Berberitzen, auch Sauerdorn oder Essigdorn genannt, gehören zu den Berberitzengewächsen und zählen zu den heimischen Wildfrüchten. Schon vor Jahrhunderten wurden die leuchtend roten Beeren (Berberidaceae) gesammelt, getrocknet oder zu Gelee und Sirup verarbeitet. Dies ist schon lange Brauch, auch mit Hagebutten, Schlehen und Vogelbeeren. 

Während Berberitzen hierzulande lange etwas in Vergessenheit gerieten, gehören sie im Iran bis heute zu den wichtigsten Zutaten der traditionellen Küche. Dort werden sie bereits seit Jahrhunderten kultiviert und verleihen vielen Reisgerichten ihre typisch fruchtig-säuerliche Note. 

Im orientalischen Raum gehören Berberitzen häufig, wie auch Pistazien- oder Pinienkerne, zur Basis vieler Gerichte. 

Eigenschaften und Verwendung 

Berberitzen überraschen mit einer angenehm fruchtigen Säure, die leicht an Johannisbeeren oder Cranberries erinnert. Genau diese besondere Frische macht sie so vielseitig. 

Traditionell werden Berberitzen vor allem in der persischen Küche zu Reisgerichten, Geflügel, Fleisch oder Fisch verwendet. Doch auch Müsli, Getreidebrei, Obst- und Blattsalate oder selbstgebackene Kekse bekommen durch die kleinen Beeren eine spannende fruchtige Note. 

Dank ihres natürlichen Vitamin-C-Gehalts werden Berberitzen seit langer Zeit geschätzt und sind eine fruchtige Bereicherung für eine bewusste Ernährung. Bringen Sie Abwechslung in Ihre Ernährung und probieren Sie Berberitzen überall dort, wo sie sonst Rosinen verwenden. 

Viel Freude beim Experimentieren.


0 von 0 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


Produktgalerie überspringen

Ähnliche Artikel

Bio DE-ÖKO-037
Maulbeeren
Maulbeeren

Maulbeeren werden ähnlich wie Rosinen gerne im Müsli gegessen. Man kann sie aber auch mit backen, zum Süßen von Naturjoghurt verwenden oder zusammen mit Nüssen als gehaltvollen Snack essen. Im Iran werden die Maulbeeren auch zum Tee gereicht.  Maulbeeren werden auf natürlichem Wege getrocknet, sodass das leckere süße Aroma und die Vitamine erhalten bleiben. Sie sind unbehandelt und je nach Trocknung weich und saftiger oder etwas trockener und fester.  Achtung! trotz gründlicher Reinigung bitte auf Steinchen durchsehen! Die Inhaltsstoffe der Maulbeere Maulbeeren liefern 38 kcal. pro 100 g. Sie enthalten 1,3 g Eiweiß, kein Fett, 9 g Kohlenhydrate und 86,5 g Wasser bezogen auf 100 g Maulbeeren. An Mineralstoffen enthalte sie viel Calcium (36 mg/100g), Phosphor (48 mg/100g), Magnesium (15 mg/100g) und Eisen (1,6 mg/100g). Nennenswert sind auch die Anteile an Vitamin E, Niacin und Vitamin B6. Spannendes zur Botanik und Tradition von Maulbeeren Maulbeeren wachsen auf Bäumen und Sträucher, die bis zu 15 m hoch werden und mit dem Feigenbaum zur Familie der Maulbeergewächse gehören. Es gibt über 25 verschieden Sorten von Maulbeerbäumen. Sie kommen hauptsächlich in den gemäßigten und subtropischen Regionen der Nordhalbkugel vor. In Europa kommen die Weiße und die Schwarze Maulbeere (ursprünglich aus Asien) und die Rote Maulbeere (aus Nord-Amerika) vor. Sie wachsen vorwiegend in Gegenden, wo auch Weinbau betrieben wird, da sie lockeren, nährstoffhaltigen und kalkreichen Boden bevorzugen. In China wurden die Maulbeerbäume schon vor über 4000 Jahren für die Züchtung der Seidenraupen genutzt, da die Tiere die saftigen, großen Blätter der Bäume als Nahrungsquelle haben. Aus diesem Grund wurde die Weiße Maulbeere auch nach Europa, hauptsächlich in südliche Regionen, eingeführt. Da die Kosten der Seidenherstellung in Europe aber weit über den preiswerteren Importen aus China lagen, nahm das Interesse an den Bäumen schnell wieder ab. Maulbeeren ähneln in der Form Brombeeren, sind aber länglicher. Sie reifen am Baum im Laufe von mehreren Wochen nach, sodass sie nicht gleichzeitig abgeerntet werden können. Oft werden Tücher unter die Bäume gelegt und die reifen Früchte abgeschüttelt. Frische Maulbeeren haben für den Export keine Bedeutung, da sie zu saftig und weich für den Transport sind und zu schnell verderben. Aus diesem Grund werden sie meist sofort im Herkunftsland weiterverarbeitet. Man kann sie trocknen oder zu Saft, Gelee oder Mus verarbeiten.

Inhalt: 0.1 Kilogramm (28,00 € / 1 Kilogramm)

Regulärer Preis: Ab 2,80 €
Bio DE-ÖKO-037
Sumach Früchte, gemahlen
Sumach Früchte, gemahlen

Sumach Gewürz Verwendung von Sumach Gewürz und Rezepte mit Sumach Pulver Unser Sumach ist nicht mit Salz gestreckt und frei von sonstigen Zusätzen. Sumach ist ein unverzichtbares Würzmittel in der arabischen Küche und dient häufig als Säuerungsmittel wie hierzulande Zitronensaft. In der Türkei, z.T. auch im Irak ist er Tischgewürz. Fladenbrot, viele Reis- und Gemüsegerichte sowie Salate werden mit Sumach gewürzt. Gerne wird er auf feingeschnittene rohe, rote Zwiebeln (beliebte Vorspeise) gestreut und natürlich darf er in keinem türkischen Imbiss zu Döner etc. fehlen. Auch im Iran und in Georgien wird Kebab mit Sumach gewürzt. In den Küchen des Nahen Ostens werden Fisch und Fleisch vor der Zubereitung mit Sumachpulver bestreut, bzw. Marinaden aus Sumachsud zubereitet. Seine säuernde Komponente macht ihn zum Würzmittel par excellence für Fattoush, die mit frittiertem Pita angereicherten Gemüse- und/oder Blattsalate.Sumach ist geeignet für Aufstriche, Dips, Dressings, Marinaden, Saucen (z.B. aus Tomaten), Meeresfrüchte und Fisch, Fleisch, bes. Geflügel und Lamm, zu Gerichten mit Reis, Kartoffeln, Bulgur, Couscous. Er passt zu etlichen Gemüsesorten z.B. Aubergine, Erbsen, Linsen, Gurke, Blattgemüsen, Paprika, Tomaten und Zwiebeln. Bei Früchten ist die Kombination mit Granatapfel bedeutungsvoll. Sumach passt gut zu Nüssen und Kernen wie Walnüsse, Pistazien, Pinien- und Zedernkerne. Exklusive Toppings aus getrockneten Maulbeeren oder Berberitzenbeeren mit etwas Sumach sind optisch, geschmacklich und gesundheitlich „top“.   Während in den Ländern des Nahen und Mittleren Ostens auch die ganzen, getrockneten Früchte Verwendung (für sauren, roten Sud) finden können, ist Sumach hier in der gemahlenen Variante mit Salz üblich.Sumach ist Bestandteil der arabischen Würzmischung Za’atar (Zahtar). Seine Würzpartner können Chili, Knoblauch, Koriander, Minze, Oregano, Paprika, Piment, Sesam und Thymian sein. Eigenschaften von Sumach als Gewürz Sumach (bzw. türkisch: Sumak) hat keinen besonders intensiven Geruch dafür aber Geschmack: er schmeckt  herb, etwas fruchtig und hat eine ausgeprägte Säure, die auf die enthaltenen Fruchtsäuren (Apfel-, Wein-, Zitronensäure, dazu noch weiter Säuren) zurückzuführen ist. Herkunft und Verbreitung von Sumach Der Gerber-Sumach (Rhus coriaria) gehört zur Gattung Rhus in die Familie der Sumachgewächse (Anacardiaceae). Er ist auch unter der Bezeichnung Färberbaum, Gewürzsumach oder Sizilianischer Sumach bekannt. Die Gattung Rhus umfasst ca.150-200 Arten, die in Afrika, Asien und Nordamerika vorkommen und z.T. zu den Giftpflanzen zählen (Rhus toxicodendron). Aus Nordamerika stammt der Hirschkolben-Sumach (R. typhina), der in ganz Mitteleuropa als sehr populäres Ziergehölz, hier Essigbaum genannt, die Gärten schmückt. Obwohl sein Name schon auf die Geschmacksrichtung von Gerber-Sumach verweist, sind die  Essigbaum-Früchte zum Verzehr nicht geeignet. In Europa gibt es nur drei Arten von Sumach. Sie wachsen wild in der Mittelmeerregion, darunter auch der Gewürzsumach, der einzige, dessen Früchte kulinarisch verwendet werden. Gewürzsumach ist auf Sizilien, in den östlichen Mittelmeerländern und im Vorderen Orient zu finden; wahrscheinlich stammt er ursprünglich aus dem Iran. Das Gewürz aus den getrockneten Steinfrüchten war schon in der griechischen und römischen Antike bekannt, ebenso seine Heilwirkung auf Blase und Magen-Darmtrakt. Die unterschiedlichen Namen des kleinen Baumes weisen auf weitere, frühere Verwendung seiner Bestandteile hin: dem Gerben von Leder und Färben von Wolle und Haaren.   zur Auswahl: Würzen nach Yotam Ottolenghi

Inhalt: 0.04 Kilogramm (87,50 € / 1 Kilogramm)

Regulärer Preis: Ab 3,50 €
Kapstachelbeeren/ Physalis
Kapstachelbeeren/ Physalis

Physalis Geschmack von ungeschwefelten Physalis Die Physalis, auch Kapstachelbeere oder Andenbeere genannt, hat einen starken fruchtig-sauren Geschmack und wird gerne in Müsli, Salaten und als gesunde Deko auf zahlreichen Desserts oder Cocktails verwendet. Besonders gut passt sie zu Quarkspeisen, Obstsalaten oder auch zu Chutneys.Ursprünglich kommt die Beere aus Mittelamerika. Neben Peru, Venezuela, Kolumbien und Chile kommt die Physalis auch in Indien, Indonesien, Südafrika, Australien, Nordamerika und Neuseeland vor. Die mehrjährige Physalispflanze ist eng mit Tomaten und Lampion-Pflanzen verwand und wächst an krautigen Ranken bis zu 1,50m hoch. Die leuchtend orangenen Früchte wachsen umhüllt von einer feinen lampionartigen Hülle heran. Die Pflanze ist robust und wächst auch in nährstoffarmen Böden.Unsere getrockneten Physalis sind ungeschwefelt und ohne Zuckerzusatz. Inhaltsstoffe Die Physalis-Beere ist sehr reich an Provitamin A und C, sie kann somit die Gesundheit von Schleimhäuten und Augen schützen und eine vorbeugende Wirkung auf Hauterkrankungen wie Akne haben. Sie wirkt sogar ausgleichend auf den Blutzuckerspiegel und beugt so Heißhunger-Attacken vor. Die Physalis enthält ungesättigte Fettsäuren, Linolsäuren und Ölsäuren welche vor schädlichen Fettsäreoxidantien und einer Insulinresistenz schützen können. Die vielen enthaltenen Flavonoide und B-Vitamine kurbeln den Stoffwechsel an und verbessern die Aufnahme von Vitamin C, Sauerstoff und Vital-Stoffen. Der hohe Gehalt an Vitamin C und den anderen enthaltenen Antioxidantien unterstützt außerdem das Immunsystem und fördert die Wundheilung. Auch sind Physalis ausgezeichnete Radikalfänger und hemmen so allergische Reaktionen, Viren und entzündliche Prozesse. Sklerotische Veränderungen, machen die Gefäßwände stabiler und schützen vor Arteriosklerose. Eine Besonderheit der Physalis ist ihr ungewöhnlich hoher Gehalt an Proteinen, sie eignet sich also hervorragend für Sportler die Muskelmasse aufbauen möchten. Hinzu kommt der hohe Phosphorgehalt welcher den Energiestoffwechsel in den Muskeln unterstützt und die Gesundheit von Knochen und Zähnen fördert. Auch enthalten sind Folsäure, Magnesium, Eisen, Zink, Kalzium, Natrium und Kalium.In Mexiko ist die Physalis, welche dort in vielen verschiedenen Arten vorkommt, ein wichtiges Grundnahrungsmittel. Auch in der Volksmedizin wird die Beere aufgrund ihrer infektionslindernden Wirkung im Bereich der Atemwege und im Magen und ihrer Fieber und Blutdruck senkenden Eigenschaft gerne verwendet. Auch in der traditionellen chinesischen Medizin wird die Physalis bereits seid Jahrhunderten aufgrund ihrer Husten-stillenden, entzündungshemmenden und antitumoren Wirkung eingesetzt die man ihr nachsagt.Besonders lecker schmecken unsere getrockneten Physalis auch in süßen Keksen oder in Müslimischungen. Direkt als Snack zwischendurch geben sie einen herrlich fruchtig-sauren Kick.

Inhalt: 0.1 Kilogramm (28,00 € / 1 Kilogramm)

Regulärer Preis: Ab 2,80 €
Bio DE-ÖKO-037
Kein Produktbild verfügbar

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Aroniabeeren

Aronia (Apfelbeere) Getrocknete Aroniabeeren können vielseitig verwendet werden, sei es in Kombination mit anderen Beeren, Trockenfrüchten, Nüssen oder Kernen zum einfach so Naschen oder in Müsli, Getreidegerichten, Joghurt/Quark/ Cremespeisen, in fruchtigen sowie in pikanten Salaten… Apfelbeeren können süßsaure Gerichte aromatisieren und inspirieren zu weiteren Einsatzmöglichkeiten.  Sie passen in Kleingebäck wie Muffins, in Kuchen, Desserts, Eiskreationen, wobei durch das Einlegen in Honig, Sirup oder Dicksaft unterschiedliche Nuancen erzielt werden können. Mit Aronia können sowohl Marmeladen als auch Chutneys, Dressings oder Marinaden optisch und geschmacklich neue Akzente erhalten. Einige Zeit in Flüssigkeit eingelegt sind sie in Shakes, Lassis, Energydrinks, Smoothies aromatische und gesunde Zutat. Herkunft und Verbreitung Die aus nur drei Arten bestehende Gattung der Apfelbeeren (Aronia) gehört wie unser heimischer Apfel- und Birnbaum zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Als Wildsträucher von 1-2m Höhe wuchs Aronia ursprünglich im östlichen Nordamerika und südlichen Kanada. Die indianische Bevölkerung sammelte und trocknete die Früchte als gesundheitlich wertvollen Wintervorrat. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts sollen Aroniasträucher nach Russland gebracht worden sein, wo sie durch einen bedeutenden Botaniker gezielt erforscht, für den Obstbau kultiviert und bald in größerem Stil in der UdSSR angebaut wurden. Das gesundheitliche Potential ihrer kleinen Beerenfrüchte wurde sehr früh erkannt, sodass Aronia in Russland schon lange den Status eines Heilmittels hat. Von den drei Aronia-Arten ist die „Schwarzfrüchtige Apfelbeere“ (Aronia melanocarpa) für die Herstellung von Aroniaprodukten von besonderer Bedeutung. Von ihr wurden bereits etliche unterschiedliche Kultursorten gezüchtet, die z.B. für den Plantagenanbau höhere Wuchsformen haben oder deren Beeren weniger Gerbsäure enthalten als die der Wildformen. Aronia ist in den nord- und osteuropäischen Gebieten schon länger in Form unterschiedlicher Produkte auf dem Markt, während sie in Deutschland als „Wunderbeere“ erst vor ca. 10-15 Jahren ankam.  Die Aronia findet als attraktiver, im Mai mit Dolden von rosa „Miniapfelblüten“ übersäater Strauch, seinen blaurot bis schwarz heranreifenden Beeren und prächtig rot flammendem Herbstlaub auch vermehrt den Weg in unsere heimischen Gärten. Auf dem besten Weg zum „Superfood“ mit vielen Vitalstoffen kommt die Apfelbeere inzwischen bei einer immer größeren Zahl ernährungs- und gesundheitsbewusster Menschen sehr gut an.  Bio Aroniabeeren kaufen und gesund genießen! Die getrockneten Bio Aroniabeeren, die Sie hier kaufen können, zeichnen sich durch ihren charakteristischen süß-säuerlichen Geschmack mit etwas herber Note aus. Von besonderer Bedeutung sind ihre Pflanzenfarbstoffe, die sie nicht nur zu einem begehrten Färbemittel für Lebensmittel machten, sondern gesundheitlich von großer Bedeutung sind. Warum ist Aronia so gesund? Aroniabeeren enthalten Polyphenole wie Flavonoide und Bioflavonoide, die die Blutgefäße elastisch halten, Arterienverkalkung und Thrombosen vorbeugen und somit Schutz bei Herz-Kreislauferkrankungen und vor Schlaganfall bieten können. Sie wirken außerdem antibakteriell und können so Entzündungen und Infektionskrankheiten vorbeugen. Als Radikalfänger können sie die Entstehung von Krebserkrankungen und Arteriosklerose verhindern. Zu den Flavonoiden bzw. Bioflavonoiden gehören auch die oligomeren Proanthocyanidine – OPC-, die inzwischen unter der Bezeichnung Vitamin P und Co-Partner von Vitamin C bekannter werden und derzeit als ein besonders starkes Antioxidans, Zellschutzmittel und Anti-Aging-Mittel in den Fokus neuer Studien geraten. Weitere Gründe warum Aronia gesund ist: Herausragende Bedeutung gewinnt die Aroniabeere durch die hohe Konzentration an wasserlöslichen Pflanzenfarbstoffen, den Anthocyanen, die Schutz vor Schadstoffen und sogar vor UV-Strahlung bieten können. Alle Beerensorten enthalten Anthocyane, aber die kleinen, eher unscheinbar wirkenden  Aroniabeeren übertrumpfen mit ihrem in der Fruchtschale konzentrierten Anthocyan-Gehalt von 800mg auf 100g Früchte bei weitem alle anderen. Auf dem 2. Platz steht die schwarze Johannisbeere mit 270mg/100g. Die uns besonders gut bekannten, ebenfalls stark färbenden Heidelbeeren und Brombeeren enthalten 160-165mg/100g, Erdbeeren hingegen nur 30mg/100g). Aroniabeeren enthalten an Mineralstoffen Eisen, Kalium, Kalzium und Magnesium sowie viele Vitamine (A und Provitamin A, fast alle der B-Gruppe, C, E und K (und das soeben erwähnte P)).

Inhalt: 0.05 Kilogramm (50,00 € / 1 Kilogramm)

Regulärer Preis: Ab 2,50 €