Weihnachtsbäckerei
Die wichtigsten Zutaten rund um die Weihnachtsbäckerei.
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Anis, ganz
Bio Anis Anis schmeckt fein, süßlich und erinnert an Lakritz. Bekannt in der Weihnachtsbäckerei, aber probieren sie es doch mal zu Obstsalaten, Fruchtmus oder hellem Fleisch. Herkunft und Geschichte von ganzem Anis Anis (Pimpinella anisum) gehört wie Kümmel oder Fenchel zur Familie der Doldenblütler und zählt zu den ältesten bekannten Gewürz- und Heilpflanzen. Schon die alten Griechen und Römer schätzten Anis und verwendeten ihn zum Würzen kleiner Leckereien. Seine genaue Herkunft ist nicht eindeutig bekannt, vermutet wird der Ursprung jedoch im östlichen Mittelmeerraum. Heute wird Anis in vielen Regionen der Welt angebaut – überall dort, wo er ein warmes, sonniges Klima findet. Eigenschaften und Verwendung Viele kennen Anis vor allem aus der Weihnachtsbäckerei, aus Süßspeisen oder traditionellen Spirituosen. Sein süßlich-würziges Aroma kann jedoch deutlich mehr. Sparsam dosiert verfeinert Anis auch Obstsalate, Fruchtmus, Marmeladen und Grießspeisen, passt aber ebenso überraschend gut zu hellem Fleisch und Fisch. Als traditionelle Heilpflanze wird Anis seit langer Zeit geschätzt. Besonders seine ätherischen Öle stehen im Zusammenhang mit der klassischen Verwendung bei Verdauungsbeschwerden und Erkältungen. 2014 wurde Anis sogar zur Heilpflanze des Jahres gewählt. Geben Sie Anis auch außerhalb der Weihnachtszeit eine Chance. Manche Gewürze verschwinden viel zu schnell wieder mit der Plätzchendose im Schrank. zur Gewürzauswahl: Würzen nach Yotam Ottolenghi
Inhalt: 0.05 Kilogramm (70,00 € / 1 Kilogramm)
Anis, gemahlen
Bio Anis, gemahlen Anis gemahlen schmeckt süßlich würzig mit einer feinen Lakritznote. Ob im Brot, süßem Gebäck oder vorsichtig dosiert auch zu Fischgerichten, gemahlener Anis wird ihre Speisen verfeinern.Herkunft und Geschichte von gemahlenem Anis Anis (Pimpinella anisum) gehört wie Kümmel oder Fenchel zur Familie der Doldenblütler und zählt zu den ältesten bekannten Gewürz- und Heilpflanzen. Schon die alten Griechen und Römer schätzten Anis und verwendeten ihn zum Würzen kleiner Leckereien. Seine genaue Herkunft ist nicht eindeutig bekannt, vermutet wird der Ursprung jedoch im östlichen Mittelmeerraum. Heute wird Anis in vielen Regionen der Welt angebaut – überall dort, wo er ein warmes, sonniges Klima findet. Eigenschaften und Verwendung Gemahlener Anis ist besonders praktisch, wenn sich das feine Aroma gleichmäßig verteilen soll. Er wird gerne zum Backen von Brot, süßem Gebäck oder zum Verfeinern von Kompott und Marmeladen verwendet. Doch Anis kann mehr als die klassische süße Küche. Achtsam dosiert bringt er auch in Fischgerichten, orientalischen Speisen oder Klassikern wie Rotkohl eine besondere würzige Note. Auch Pfannkuchen, Grießbrei oder Obstsalat freuen sich über eine kleine Prise Abwechslung. Als traditionelle Heilpflanze wird Anis seit langer Zeit geschätzt. Besonders seine ätherischen Öle stehen im Zusammenhang mit der klassischen Verwendung bei Verdauungsbeschwerden und Erkältungen. 2014 wurde Anis sogar zur Heilpflanze des Jahres gewählt. Wer das Aroma lieber frisch im Mörser entfalten möchte, findet bei uns Anis auch als ganze Saat. Bei uns können Sie auch Anis als ganze Saat bekommen zur Gewürzauswahl: Würzen nach Yotam Ottolenghi
Inhalt: 0.04 Kilogramm (95,00 € / 1 Kilogramm)
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Birnen, Dörrbirnen - Hutzeln
Dörrbirnen - Hutzeln Getrocknete Birnen ungeschwefelt, entstielt. Zum Backen, für Früchtebrot, zum Naschen, zum Kochen und Einlegen.
Inhalt: 0.5 Kilogramm (23,00 € / 1 Kilogramm)
Birnen, Weichspeckbirnen
Birnen, Weichspeckbirnen Unsere Weichspeckbirnen kommen aus der Schweiz. Sie eignen sich zum So-Verzehr und für Früchtebrote mit einem "leichten" Teig (Hefezopfvarianten). Für traditionelles Früchtebrot empfehlen wir unsere Hutzeln.
Inhalt: 0.2 Kilogramm (24,00 € / 1 Kilogramm)
Zimt, Canehl Zimtstangen
Zimt Canehl aus Ceylon Herkunft und Verbreitung Ceylonesischer Zimt wird aus der Innenrinde des Ceylon-Zimtbaumes (Cinnamomum zeylanicum) hergestellt, der auch als Echter Zimt (Cinnamomum verum) bezeichnet wird und zur Familie der Lorbeergewächse (Lauraceae) gehört. Die Zimtbäume werden drastisch zurückgeschnitten, sodass sich am Stumpf neue Schösslinge entwickeln, die jeweils nach 2-3 Jahren direkt nach der Regenzeit geschnitten und von Seitenästen und Blättern befreit werden. In einem aufwändigen Prozess wird für das Gewürz in Handarbeit die äußere Rinde entfernt, die feine Innenrinde abgelöst und in der Sonne getrocknet, wobei sie die zimtbraune Farbe annimmt. Die papierdünnen Rindenstücke werden zu langen Stangen zusammengerollt - je nach Durchmesser - in unterschiedliche Sortierungen eingeteilt. Die ineinandersteckenden Schichten werden als Zimtstangen bezeichnet. In anderen europäischen Sprachen werden sie „Röhrchen“ genannt, frz.: canelle, span.: canela, griechisch: kanela, niederländisch: kaneel, so findet sich auch in Deutschland häufiger die Bezeichnung Canehl für Ceylon-Zimtstangen.In Mitteleuropa wurde Zimt im frühen Mittelalter bekannt; es handelte sich aber wohl um chinesischen Zimt, den Cassia-Zimt. Ceylon-Zimt gelangte erst vermehrt nach Mitteleuropa, als Vasco da Gama 1498 den Seeweg nach Indien entdeckt hatte und Ceylon 1518 portugiesische Kolonie wurde. Ceylon-Zimt gehörte im 16. bis 18. Jahrhundert zu den besonders teuren und kostbaren Gewürzen, da der Preis durch Monopole und exorbitante Steuern hoch gehalten wurde. Diese Monopolstellung hatte zunächst Portugal inne, ab 1658 die Niederländer mit ihrer Ostindien-Kompanie. Ab 1796 gehörte Ceylon und somit das Zimt-Monopol zu England. Es wurde erst Mitte des 19. Jahrhunderts gebrochen, nachdem die Niederländer in Indonesien Zimtbaumplantagen errichtet hatten. Indonesischer Zimt (Cinnamomum burmannii) ähnelt dem Ceylon-Zimt, hat aber eine andere Zusammensetzung des ätherischen Öls (ohne Eugenol). Sri Lanka, das früher Ceylon hieß, ist das größte Anbaugebiet für den Ceylon-Zimt, der von allen existierenden Sorten als der feinste gilt. Eigenschaften Das Aroma von Ceylon-Zimt ist angenehm süß-würzig, mit Anklängen an Holz. Im intensiven Geschmack ist die feurige Nelkennote erkennbar, die auf den Inhaltstoff Eugenol zurückzuführen ist und für Ceylon-Zimt ein „Alleinstellungsmerkmal“ darstellt. Verwendung von Zimtstangen (Ceylon) Ceylonesischer Zimt wird in der Küche Sri Lankas gerne für Fleischgerichte verwendet, in der indischen Küche außerdem zu Biryanis, den köstlichen Reisgerichten der Mogulküche, die auch mit Gemüse oder in fruchtigen Varianten mit Trockenobst eine Gaumenfreude sind. Zimtstangen gehören in viele Schmorgerichte der arabischen Küche und zu Choreschs (Eintöpfe) und Khababs der persischen Küche. Die Maghreb-Küche verwendet Zimt in Kombination mit weiteren Gewürzen für Tajines und Couscous-Gerichte. Es werden Gerichte mit Rind, Lamm, Schwein, Geflügel, aber auch Kaninchen oder Tauben u.a. mit Zimt gewürzt.Zimtstangen sind empfehlenswert für Gourmets, die sich ihre Würzmischungen selbst mahlen wollen. Zimt gehört in nordindische garam masala-, arabische baharat-, tunesische quâlat daqqa-, äthiopische berbere- und marokkanische ras el-hanout-Mischungen. Der eigenen Kombinationsgabe sind aber keine Grenzen gesetzt…In der europäischen Küche finden sich vermehrt Rezepte, in denen Zimt Wild, Ente, Gans, aber auch Rind eine besondere Note verleiht, die besonders zur Weihnachtszeit einen großen Anklang findet. Besonders dunkle Saucen oder Fleischsaucen mit Rotwein verlangen geradezu nach etwas Zimt… Traditionell werden in Europa Zimtstangen zum Aromatisieren von Kompott, eingekochten Früchten, Backobst, Marmeladen und Chutneys verwendet. Dabei werden stets neue Varianten kreiert, sodass das klassische Zimt-Würz-Spektrum von Apfel, Birne, Pflaume bzw. Zwetschge erheblich erweitert wurde und auch Kirschen, Beerensorten, Südfrüchte und unterschiedlichste Gemüsesorten einbezogen werden. Natürlich gibt es auch eine Vielzahl an veganen und vegetarischen Gerichten, die nicht ohne Zimt auskommen. Zimtstangen werden angebrochen und/oder in Flüssigkeit gekocht, damit sie ihr intensives Aroma entfalten können. Sie sind unentbehrlich für Punsch, Glühwein, Bowle, Liköre, aromatisieren Schokolade, Kaffeespezialitäten, Gewürzchai, etc… Auch hier laden sie dazu ein, in Gewürzmischungen individueller Prägung zusammengestellt zu werden.
Inhalt: 0.025 Kilogramm (112,00 € / 1 Kilogramm)
Cardamomkapseln, grün
Cardamom, Kapseln Cardamom hat ein kräftiges, frisches, warmes, liebliches Aroma, mit leichten Anklängen zu Eukalyptus und Kampfer. In Indien ist Cardamom wegen seines spezifischen Geschmacks beliebt und wird wegen seiner positiven Wirkung auf die Stoffwechselorgane sehr geschätzt. Bei uns findet er zum Beispiel im Drachentee oder arabischen Kaffeegewürz Verwendung. In den grünen Cardamomkapsel finden sich die Cardamomsamen, sie sind die Hauptaromaträger. Für manche Gerichte, zum Beispiel bei Gebäck, wird gerne Cardamom gemahlen verwendet. Die ganzen Kapseln kommen meist zum Würzen von Eintöpfen und Schmorrgerichten in der indischen Küche zum Einsatz und werden dort, ähnlich wie Lorbeerblätter, vor dem Verzehr entfernt. In Skandinavien sind grüne Cardamomkapseln vorallem beliebt zum Würzen von Glühwein, Punsch oder zum Aromatisieren von Likören. Herkunft und Verbreitung von Cardamom Cardamom (Elettaria cardamomum) gehört zur Familie der Ingwergewächse (Zingiberaceae) und stammt ursprünglich aus Südindien, Sri Lanka und Thailand. Mittlerweile wird Cardamom allerdings auch in vielen andern Ländern wie Guatemala, Tansania und Madagaskar angebaut. Cardamom kam über die alten Handelsstraßen nach Europa, doch die Beliebtheit von Cardamom in Skandinavien ist vermutlich auf die Wikinger zurückzuführen.
Inhalt: 0.03 Kilogramm (200,00 € / 1 Kilogramm)
Cardamomsaat, gemahlen
Cardamom/Kardamom gemahlenSüßlich-würzig, fein blumig und frisch mit leicht zitrischen und eukalyptusartigen Noten und kampferähnlich – frisch gemahlener Cardamom für Currys, Gebäck, Desserts und heiße Getränke.Herkunft und Geschichte von unserem gemahlenen CardamomCardamom gehört zu den charakteristischen Gewürzen der südasiatischen Küche und wird in Indien, besonders als Bestandteil von Currys, vielseitig verwendet – sowohl für herzhafte als auch für süße Speisen. Eine zweite kulinarische Heimat hat Cardamom weit im Norden gefunden: In Skandinavien gehört er traditionell in zahlreiche Backwaren und verleiht beispielsweise süßen Hefeteigen und Kardamomschnecken ihr unverwechselbares Aroma.Eigenschaften und VerwendungFür unseren gemahlenen Cardamom verwenden wir ausschließlich die reine Saat aus den Kardamomkapseln. Sie wird in kleinen Chargen frisch vor Ort fein vermahlen und anschließend von Hand verpackt. So erhalten Sie reinen gemahlenen Cardamom ohne die mitvermahlenen Kapselhüllen.Cardamom passt hervorragend zu indischen Currys und Reisgerichten, aber auch zu Kuchen, Hefegebäck, Plätzchen und anderen süßen Backwaren. Er verfeinert Desserts, Kompott und Schokolade ebenso wie Tee, Kaffee, Kakao, Glühwein und Liköre.Da gemahlener Cardamom sehr aromatisch ist, am besten zunächst sparsam dosieren und bei Bedarf nachwürzen. Probieren Sie das Gewürz einmal jenseits von Curry und Weihnachtsbäckerei, indem Sie eine kleine Prise Cardamom in Kaffee oder heißem Kakao geben.Mehr über Cardamom finden Sie unter Bio Cardamomkapseln grün, Bio Cardamomkapseln schwarz oder Cardamomsaat.Zur Gewürz Auswahl: Würzen nach Yotam Ottolenghi
Inhalt: 0.03 Kilogramm (130,00 € / 1 Kilogramm)
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Cardamomsaat/ Kardamomsaat
Kardamomsaat Cardamom hat ein süß, blumiges Aroma mit leichten Nuancen von Eukalyptus und Kampfer und schmeckt frisch würzig. Cardamomsaat sind die kleinen braunen Samenkörner aus der Cardamomkapsel. Sein feiner Geschmack, verbunden mit seinen verdauungsfördernden Eigenschaften, macht Cardamom zu einem festen Bestandteil der indischen Küche z.B. in Currys und Masala, sowie bei uns und besonders in Skandinavien in süßem Gebäck bzw. der Weihnachtsbäckerei. Cardamomsaat kann man ganz oder auch frisch im Mörser vermahlen hervorragend nutzen. Als Ganzes wird er häufig für Eintöpf, Schmorrgerichte oder auch Suppen verwendet. Cardamom ist neben Safran und Vanille eins der teuersten Gewürze der Welt. Die Kapseln werden mühevoll von Hand geerntet, getrocknet und dann weiter verarbeitet. Schon in der Antike und in alten Sanskrit- Texten wird der Anbau von Cardamom erwähnt und der Handel von diesem gesundheitsfördernen Gewürz erschloss sich bereits im dritten Jahrtausend von Westasien bis zum Mittelmeerraum. Mehr über Cardamom finden Sie unter Bio Cardamomkapseln grün, Bio Cardamomkapseln schwarz oder Cardamom gemahlen.
Inhalt: 0.03 Kilogramm (200,00 € / 1 Kilogramm)
Gewürznelken, ganz
Gewürznelken Herkunft und Verbreitung von Gewürznelken Der Gewürznelkenbaum (Syzygium aromaticum) gehört zur Familie der Myrtengewächse (Myrtaceae). Als Gewürz werden die Blütenknospen von Hand gepflückt und in der Sonne getrocknet, wodurch sie die rötlichbraune Farbe annehmen und auch die Form noch mehr an kleine Nägel, also Nägelchen erinnert. Die Bezeichnung Nelke (von „negelken“ leitet sich davon her; in der Schweiz heißen die Gewürznelken noch immer Nägeli. Der Gewürznelkenbaum ist ursprünglich auf den Molukken beheimatet. Vor Jahrtausenden gab es bereits Nelkenhandel mit China. Auf der Gewürzstraße gelangten die Nelken durch die Araber zur Zeit des römischen Kaiserreichs nach Europa. Dieses erlesene Gewürz weckte große Begehrlichkeit: nachdem der Seeweg zu den Gewürzinseln entdeckt worden war, entbrannte um sie ein heftiger Kampf zwischen Engländern, Spaniern, Portugiesen und Holländern. Nachdem die Holländer schließlich ihren Vorherrschaftsanspruch durchgesetzt hatten, konnten sie mit rigiden Maßnahmen und unter Androhung der Todesstrafe ihr Monopol bis 1669 aufrechterhalten – so wie Spanien ebenfalls die Ausfuhr von Vanille aus Mexiko bei Todesstrafe verboten hatte. Die Profite für beide Länder waren exorbitant – Gewürznelken z.B. wurden in Gold und Gulden aufgewogen. Die Monopolstellung von Holland und Spanien wurde jeweils durch zwei waghalsige Franzosen gebrochen, denen es gelang, die heißbegehrten Setzlinge herauszuschmuggeln. So gelangten Gewürznelkenbäumchen nach Mauritius, Madagaskar und später auf die Inseln Pemba und Sansibar. Tansania und Madagaskar sind derzeit die Hauptexporteure – die Qualität der von dort stammenden Gewürznelken soll die beste sein. Indonesien verbraucht die Hälfte seiner Ernte selbst, ein Drittel davon dient zur Aromatisierung von Tabak – kretek, die Nelkenzigaretten sind dort außerordentlich beliebt. Nelken gehören neben Safran und Vanille heute immer noch zu den besonderen Kostbarkeiten und haben ihren Preis. Auch bei ihnen ist der Arbeitsaufwand enorm: jede Knospe muss kurz vor dem Aufblühen von Hand gepflückt werden. Die Gewürznelke ist Heilpflanze des Jahres 2010. Sie ist reich an ätherischen Ölen, in hohem Maße an Eugenol, das auch in Piment und Zimt vorkommt. Gewürznelken haben schmerzlindernde, antimikrobielle, antiseptische und verdauungsfördernde Wirkung und gehören zu den besten natürlichen Antioxidantien. Eigenschaften von Nelken Gewürznelken riechen sehr intensiv – spontane Erinnerungen an Glühwein und Weihnachtsmärkte können sich einstellen…Das Aroma ist süßlich-würzig, der Geschmack pfeffrig-stark, fast brennend mit einer leicht bitteren Komponente. In den getrockneten Knospen ist der höchste Gehalt an ätherischen Ölen der ganzen Pflanze konzentriert - das macht sie auch gesundheitlich so wertvoll. Wegen ihres ‚ tropischen Feuers‘ sollten Nelken nicht im Übermaß eingesetzt werden. Wo finden Gewürznelken ihre Verwendung? Gewürznelken sind außerordentlich vielseitig in ihrer Verwendung und können sowohl pikante als auch süße Gerichte optimal würzen. Mit ganzen Nelken kann man Braten spicken oder auch Zwiebel, die dann wiederum Eintöpfe, Soßen, Brühen und Kohlgerichte (bes. Rotkraut) würzt. In Marinaden für Wild und fettere Fleischsorten sind sie ebenso gut angewendet wie für sauer eingelegtes Gemüse (z.B.mixed pickles, Gurken) oder Gewürzreis. Gewürznelken sind in den bedeutenden Küchen der Welt zuhause, sind sie doch Bestandteil des chinesischen Fünf-Gewürze-Pulvers, der garam masala- Mischungen der duft- und aromaliebenden indisch-mogulischen Küche, des marokkanischen ras el-hanout, des äthiopischen berbere und der französischen quatre épices-Mischung, sowie von mexikanischen mole-Saucen. Unverzichtbar sind Gewürznelken mit ihrem wärmenden Flair der Tropensonne in winterlichen Heißgetränken wie Glühwein und Punsch. Da ihr Aroma mit den meisten Fruchtsorten harmoniert, werden sie sowohl in Marmeladen und Konfitüren als auch Likören mit ‚weihnachtlicher Note‘ von Ananas bis Zwetschgen in einer wahren Flut von Rezepten genannt. Der Duft von Gewürznelken wird in Europa gerne mit Adventzeit und Weihnachten assoziiert. Deshalb dürfen die Nelken ebensowenig wie Zimtstangen oder Sternanis in entsprechenden Potpourris fehlen. Wenn ganze Nelken in Orangen gesteckt werden (oft in kunstvollen Mustern), breitet sich ein langanhaltender Wohlgeruch in den Räumen aus. Anhand der oben genannten Gewürzmischungen wird das große Spektrum möglicher Kombinationen je nach Gericht ersichtlich. Für Wildbeizen ist auch die Kombination mit Lorbeer gebräuchlich. Bei uns können Sie die Gewürznelken ganzjährig und in Bioqualität kaufen.
Inhalt: 0.03 Kilogramm (100,00 € / 1 Kilogramm)
Gewürznelken, gemahlen
Nelken, gemahlen Verwendung von gemahlenen Gewürznelken Gemahlene Nelken dienen zum Abschmecken von Suppen, Saucen und Chutneys und mildem süßen Senf. Sie sind für viele pikante Gerichte geeignet wie Steaks, Fleisch- und Wildragout, Bratwurst, Fleischpasteten und –sülzen. In der vegetarischen und veganen Küche ist noch Potential zur Entfaltung weiterer Vielseitigkeit vorhanden. So passen Nelken gut zu Kürbis, Rote Bete, Sauerkraut und können außer Reis bestimmt auch Dinkel, Buchweizen und andere Getreidesorten angenehm und duftig würzen.Nelken geben Kuchen das besondere Etwas, besonders natürlich Gewürzkuchen aber auch Klassikern (Linzer Torte oder Schweizer Rüblikuchen, Pflaumenkuchen…). In Weihnachtsgebäck wie Lebkuchen, Pfefferkuchen, Pfeffernüssen, Gewürzmakronen usw. dürfen sie nicht fehlen. Zum Backen besonders exquisiter Brote (Kürbis-, Apfel-, Honig-, Früchte-, Gewürzbrot) ist ihr pfeffrig-süßes Aroma im Zusammenklang mit anderen Gewürzen gefragt. Natürlich geben sie auch Pfannkuchen, Waffeln, Muffins, Cookies etc. eine nicht alltägliche Note und aromatisieren Kompott, Marmeladen, Gelees, besonders Backobstgerichte und Süßspeisen sehr delikat. Orientalische Köstlichkeiten wie Baklava oder auch Halva mit ihren lokalen und familiären Zubereitungsarten werden gerne mit einer Prise Nelken versehen. Heiße Milch, Kaffee, Kakao und Schokolade vertragen ebenfalls eine Messerspitze dieser Köstlichkeit – natürlich auch selbsthergestellter Yogitee oder indisches Kulfi-Eis. Letztlich sind Ihrer Kreativität im Erstellen oder Aufspüren origineller Kombinationen und Rezepte keine Grenzen gesetzt.Gemahlene Nelken sind im Lebkuchengewürz enthalten.Bei Süßspeisen und Gebäck passen Nelken besonders zu Anis, Cardamom, Fenchel, Ingwer, Muskat, Muskatblüte, Piment, Sternanis, Vanille, Zimt.
Inhalt: 0.03 Kilogramm (116,67 € / 1 Kilogramm)
Glühwein und Punschgewürz
Glühweingewürz Dieses Glühwein, oder auch Glühpunsch Gewürz hat ein sehr breites Aroma. Wir mischen es aus vielen, zum Großteil aus biologischem Anbau stammenden Gewürzen. Zutaten: Zimt, Orangenschalen, Sternanis, Anis, Piment, Nelken, Muskatblüte, Cardamom, Ingwer.Alle Zutaten stammen aus kontrolliert biologischem Anbau. Zubereitung für Glühwein und Punsch Für Punsch 1,5 El je Liter Wasser, wie starken Tee zubereiten und dann 1:1 mit Apfelsaft, Traubensaft, Fliederbeersaft ö.ä. mischen und heiß genießen (Sehr lecker wird der Punsch, wenn man die Säfte mischt, wie z.B. 2/5 Apfelsaft, 1/5 Traubensaft, 1/5 Blaubeersaft und 1/5 Fliederbeersaft). Zur Zubereitung von Glühwein die gleiche Menge Glühweingewürz langsam mit dem Wein zusammen erwärmen. Am besten eignen sich halbtrockene oder liebliche Weine.Die Glühwein Gewürzmischung wird regelmäßig in kleinen Chargen frisch für Sie gemischt.
Inhalt: 0.05 Kilogramm (70,00 € / 1 Kilogramm)
Lebkuchengewürz
Bio Lebkuchengewürz Warm-würzig, fein süßlich und herrlich weihnachtlich – die aromatische Gewürzmischung für Lebkuchen, Weihnachtsgebäck, Desserts, Kompott, Schokolade und heißen Kakao. Zutaten: Zimt (Cassia & Ceylon), Koriander, Anis, Nelken, Ingwer, Kardamom. Alle Zutaten stammen aus kontrolliert biologischem Anbau. Herkunft und Geschichte Lebkuchen gehören zu den ältesten und bekanntesten Weihnachtsgebäcken Deutschlands. Bereits im Mittelalter wurden Honiggebäcke mit kostbaren Gewürzen verfeinert. Besonders Nürnberg entwickelte sich zu einem Zentrum der Lebküchnerei – begünstigt durch seine Lage an wichtigen Handelswegen, über die Gewürze aus fernen Ländern nach Europa gelangten. Eine einzige Rezeptur für Lebkuchengewürz gibt es bis heute nicht. Je nach Region, Bäcker und Familienrezept werden die Gewürze unterschiedlich kombiniert und gewichtet. Eigenschaften und Verwendung Lebkuchengewürz gehört natürlich in Lebkuchen, eignet sich aber längst nicht nur zum Weihnachtsbacken. Es verfeinert Kuchen, Plätzchen und anderes Gebäck ebenso wie Bratäpfel, Kompott, Desserts oder Porridge. Auch mit Schokolade harmoniert die warme Gewürznote wunderbar: Eine kleine Menge in heißem Kakao, Schokoladendesserts oder einer Mousse au Chocolat sorgt für einen weihnachtlich-würzigen Akzent. Und selbst in der herzhaften Küche lässt sich Lebkuchengewürz vorsichtig einsetzen – beispielsweise in dunklen Saucen oder kräftigen Schmorgerichten, wenn eine warme, leicht süßliche Würze gewünscht ist. Probieren Sie eine kleine Prise in Ihrem heißen Kakao oder Kaffee – so ist das ganze Jahr ein bisschen Weihnachten.
Inhalt: 0.05 Kilogramm (56,00 € / 1 Kilogramm)
Macis, ganz
Muskatblüte Herkunft und Verbreitung Muskatblüte Bei dem Gewürz Macis oder Mazis (Arillus Myristicae), oft als Muskatblüte bezeichnet, handelt es sich nicht um die Blüten des Muskatnussbaumes (Myrisitca fragrans), wie man leicht vermuten kann und wie es noch im 14. Jahrhundert tradiert wurde. Es ist der Samenmantel (Arillus), der den Samen umhüllt, in dessen Schale sich als Kern die sogenannte Muskatnuss befindet. Dieser ledrige, durchbrochene Samenmantel bildet eine Schicht zwischen dem Samen und dem Fruchtfleisch der aprikosen- oder pfirsichähnlich aussehenden Balgfrucht des Muskatnussbaumes. Bei unreifen Früchten ist der Arillus weiß, bei reifen rot-orange. Er wird von Hand vom Samen entfernt und an der Sonne oder in Trockengestellen getrocknet, wobei die Farbe an Intensität verliert. Macis galt schon seit Jahrhunderten als besonders edles, kostbares Gewürz, das nicht so häufig Verwendung fand wie die Muskatnuss.Weitere Informationen sind bei dem Produkt MUSKATNUSS zu finden. Eigenschaften von Muskatblüte Macis hat große Ähnlichkeit im Aroma mit Muskatnuss, allerdings kommt die harzig-holzige Komponente nicht so zum Tragen, sodass Aroma und Geschmack eher etwas liebliche, bittersüße Anklänge aufweisen und insgesamt einen milderen, feineren Eindruck hinterlassen. Verwendung von Muskatblüte Macis bzw. Muskatblüte wird in ähnlichen Gerichten verwendet wie Muskatnuss. Während aber die Muskatnuss zu den gebräuchlichsten Alltagsgewürzen zählt, ist die Verwendung der kostbaren „Muskatblüte“ eher „festlichen Speisen“ oder lokalen Spezialitäten (z.B. bayerische Weißwurst, Weißer Leberkäse, boudin blanc etc.) vorbehalten. Wie Muskatnuss würzt auch Macis sowohl Pikantes als auch Süßes. Besonders geeignet ist ganzer Macis in Gerichten (z.B. Eintopf) oder auch Getränken (z.B. Punsch), wo sich der Geschmack einer großartigen Symphonie von Gewürzen über einen längeren Zeitraum entfalten soll.Macis lässt sich im Gegensatz zu Muskatnuss wegen seiner Konsistenz nicht reiben, sondern wird häufig in gemahlener Form verwendet.
Inhalt: 0.01 Kilogramm (200,00 € / 1 Kilogramm)
Macis, gemahlen
Macis, gemahlen Verwendung von Macis Gewürz Gemahlener Macis kann so vielseitig verwendet werden wie Muskatnuss. Da sein Geschmack ähnlich, aber nicht identisch ist, lädt dieses Gewürz auch zum Experimentieren und zum Verfeinern der Geschmacksnerven ein, indem in einfachen Gerichten (z.B. Kartoffelpüree) Muskatnuss zur Abwechslung durch „Muskatblüte“ ersetzt wird.Den ganz großen Auftritt hat Macis als Gewürz in der Weihnachtsbäckerei, wo sein Aroma bevorzugt zur Geltung kommt. Gemahlene Muskatblüte ist empfehlenswert für passionierte BäckerInnen, die sich ihre eigene Spekulatius-, Stollen-, Lebkuchengewürzmischung etc. in größerem Stil individuell zusammenstellen möchten oder hochfeine Plätzchen lecker aromatisieren wollen.Für exquisite Desserts wird Muskatblüte auch gerne mit Rosenknospen, Rosenöl oder Rosenwasser kombiniert – es ist einfach ein Gewürz, das zu eigenen Kreationen inspirieren kann…
Inhalt: 0.02 Kilogramm (160,00 € / 1 Kilogramm)
Mandeln, blanchiert, gehackt
Bio Mandeln, gehackt und blanchiertFein-nussig, knackig im Biss – ideal zum Backen und Verfeinern von Kuchen, Desserts, Müsli sowie süßen und herzhaften Gerichten.Herkunft und Geschichte Mandeln sind die Samen des Mandelbaums (Prunus dulcis) und werden bereits seit Jahrtausenden kultiviert. Ihre ursprüngliche Heimat liegt vermutlich in West- und Zentralasien, von wo aus sich der Mandelbaum über den Mittelmeerraum verbreitete. Heute sind Mandeln aus vielen Küchen der Welt nicht mehr wegzudenken. Unsere gehackten Mandeln stammen ausschließlich aus Europa. Sie sind reich an Ballaststoffen und Proteinen. Für blanchierte Mandeln wird die braune Samenhaut mithilfe von heißem Wasser entfernt. Anschließend werden die hellen Mandelkerne fein gehackt in etwa 2-4mm große Stückchen, die sie roh und leicht geröstet zum Backen, Verzieren und Verfeinern verwenden können. Eigenschaften und Verwendung Gehackte, blanchierte Mandeln schmecken mild und fein-nussig. Durch die entfernte Haut ist ihr Geschmack etwas dezenter als der von Mandeln mit Haut, und ihre feine Form macht sie besonders vielseitig. Geröstet sind sie sind das besondere Crunch-Topping auf ihrem Müsli und Porridge. Geröstet auf Ihrem Dessert sogen sie dafür, dass Sie auf einen Nachschlag nicht werden verzichten können. Aber auch herzhaft können sie einiges: Über Salate, Gemüse, Reis- oder Couscousgerichte gestreut sorgen sie für eine feine nussige Note und etwas Biss. Kurz ohne Fett in der Pfanne angeröstet entwickeln sie ein intensiveres Aroma und eine schöne goldene Farbe.
Inhalt: 0.1 Kilogramm (35,00 € / 1 Kilogramm)
Mandeln, blanchiert, gehobelt
Mandeln, gehobelt und blanchiertFein-nussig, knackig im Biss – ideal zum Backen und Verfeinern von Kuchen, Desserts, Müsli sowie süßen und herzhaften Gerichten.Herkunft und GeschichteMandeln sind die Samen des Mandelbaums (Prunus dulcis) und werden bereits seit Jahrtausenden kultiviert. Ihre ursprüngliche Heimat liegt vermutlich in West- und Zentralasien, von wo aus sich der Mandelbaum über den Mittelmeerraum verbreitete. Heute sind Mandeln aus vielen Küchen der Welt nicht mehr wegzudenken. Unsere gehobelten Mandeln stammen ausschließlich aus Europa. Sie sind reich an Ballaststoffen und Proteinen. Für blanchierte Mandeln wird die braune Samenhaut mithilfe von heißem Wasser entfernt. Anschließend werden die hellen Mandelkerne fein gehobelt. So entstehen die zarten Mandelblättchen, die in ihrer Größe variieren. Sie eignen sich besonders gut zum Backen, Verzieren und Verfeinern. Eigenschaften und Verwendung Gehobelte, blanchierte Mandeln schmecken mild und fein-nussig. Durch die entfernte Haut ist ihr Geschmack etwas dezenter als der von Mandeln mit Haut, und ihre feine Form macht sie besonders vielseitig. Klassisch gehören Mandelblättchen auf Kuchen, Torten und Gebäck und passen hervorragend zu Müsli und Porridge. Geröstet im Dessert sogen sie dafür, dass Sie auf einen Nachschlag nicht werden verzichten können. Aber auch herzhaft können sie einiges: Über Salate, Gemüse, Reis- oder Couscousgerichte gestreut sorgen sie für eine feine nussige Note und etwas Biss. Kurz ohne Fett in der Pfanne angeröstet entwickeln die Mandelblättchen ein intensiveres Aroma und eine schöne goldene Farbe.
Inhalt: 0.1 Kilogramm (35,00 € / 1 Kilogramm)
Mandeln, blanchiert, gemahlen
Bio Mandeln, blanchiert und gemahlen Fein-nussig, aromatisch und vielseitig – ideal für Kuchen, Gebäck, Desserts, Füllungen und zum Verfeinern süßer und herzhafter Speisen.Herkunft und GeschichteMandeln sind die Samen des Mandelbaums (Prunus dulcis) und werden bereits seit Jahrtausenden kultiviert. Ihre ursprüngliche Heimat liegt vermutlich in West- und Zentralasien. Von dort verbreitete sich der Mandelbaum über den Mittelmeerraum und wurde zu einem festen Bestandteil vieler regionaler Küchen. Unsere gemahlene Mandeln stammen ausschließlich aus Europa.Besonders beim Backen spielen Mandeln seit langer Zeit eine wichtige Rolle. Ob in Kuchen und Gebäck, als Grundlage für Marzipan oder in traditionellen Süßspeisen – ihr feines Aroma und ihre vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten haben ihnen einen festen Platz in der Backstube gesichert.Eigenschaften und VerwendungGemahlene Mandeln bringen ein fein-nussiges Aroma in Kuchen, Plätzchen, Muffins und anderes Gebäck. Sie eignen sich außerdem hervorragend für Füllungen, Desserts, Müslis und selbstgemachtes Marzipan. Auch in der herzhaften Küche lassen sie sich verwenden, beispielsweise zum Verfeinern von Saucen, Gemüsegerichten oder als Bestandteil einer knusprigen Panade.Beim Backen können gemahlene Mandeln einen Teil des Mehls ersetzen. Da sie sich beim Backen jedoch anders verhalten als Getreidemehl, lässt sich Mehl nicht in jedem Rezept einfach vollständig 1:1 durch Mandeln austauschen.Gemahlene Mandeln sind nicht nur aus der Weihnachtsplätzchenbäckerei nicht wegzudenken. Ein bis zwei Esslöffel im Kuchen- oder Muffinteig geben eine feine Mandelnote und passen besonders gut zu Äpfeln, Birnen, Kirschen oder Schokolade.
Inhalt: 0.1 Kilogramm (35,00 € / 1 Kilogramm)
Mandeln, blanchiert, Stifte
Bio Mandeln, gestiftelt und blanchiert Fein-nussig, mild und angenehm knackig – ideal zum Backen, Verfeinern und als Topping für süße und herzhafte Gerichte.Herkunft und GeschichteMandeln sind die Samen des Mandelbaums (Prunus dulcis) und werden bereits seit Jahrtausenden kultiviert. Ihre ursprüngliche Heimat liegt vermutlich in West- und Zentralasien, von wo aus sich der Mandelbaum über den Mittelmeerraum verbreitete. Heute sind Mandeln aus vielen Küchen der Welt nicht mehr wegzudenken. Für blanchierte Mandelstifte wird die braune Samenhaut mithilfe von heißem Wasser entfernt. Anschließend werden die hellen Mandelkerne in feine Stifte geschnitten. Unsere gestiftelte Mandeln stammen ausschließlich aus Europa.Eigenschaften und VerwendungGestiftelte Mandeln schmecken mild und fein-nussig und haben durch ihre etwas kräftigere Form mehr Biss als Mandelblättchen. Sie eignen sich hervorragend für Kuchen und Gebäck, Desserts, Müsli und Porridge und geben auch Füllungen eine schöne Struktur.Aber auch in der herzhaften Küche sind Mandelstifte vielseitig einsetzbar. Sie passen zu Salaten, Gemüse sowie Reis- und Couscousgerichten und eignen sich wunderbar als knuspriges Topping.Rösten Sie die Mandelstifte kurz ohne Fett in einer Pfanne goldbraun an. Dadurch wird ihr nussiges Aroma intensiver und sie bekommen noch etwas mehr Biss.
Inhalt: 0.1 Kilogramm (35,00 € / 1 Kilogramm)
Muskat, gemahlen
Muskatnuss, gemahlenEigenschaften Muskat hat hinsichtlich seiner Heilwirkung viele positive Eigenschaften: es kann bei Magen-, Leber- und Gallenschwäche hilfreich sein, wirkt krampflösend, beruhigend und antibakteriell. Wenn es als Gewürz angemessen dosiert wird, kommt es nicht zu den Symptomen einer Überdosierung, wie Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindelanfälle. Der Grenzwert liegt für Erwachsene bei 4 Gramm, bei Kleinkindern kann diese Dosis schon lebensgefährlich sein – also ist Vorsicht geboten.Gemahlene Muskatnuss ist milder im Geschmack als frisch geriebene. Sowohl gerieben als auch gemahlen sollte Muskat erst kurz vor Ende der Garzeit zugefügt werden. Verwendung Gemahlene Muskatnuss eignet sich besonders zum Abschmecken und Abrunden von Dips, Dressings, Cremesuppen, hellen Saucen, delikaten Suppeneinlagen, süßen sowie pikanten Aufläufen, Gratins, Soufflés, Nockerl und Gnocchi, Süßspeisen wie Pudding, Parfait, Milchreis, Hirse- oder Grießbrei, Obstsalat, Kompott, Marmeladen, Gelees etc. Auch beim Backen aromatisiert Muskat Erzeugnisse unterschiedlicher Geschmacksrichtungen: sowohl pikantes Gebäck – besonders mit Käse -, Quiche, Flammkuchen, Pizza etc. als auch süße Tartes, Gewürzbrote, Kuchen, Kekse…Gänzlich unentbehrlich ist Muskat in der Weihnachtsbäckerei, wo es vortrefflich Lebkuchen, Stollen, Spekulatius und vielerlei Plätzchen mit seinem unvergleichlichen Aroma veredelt, bzw. in Komposition mit anderen Gewürzen für perfekte Harmonie sorgt.Auch Getränke wie heiße Milch mit Honig, indische Lassis, Masala Chai, Kaffeespezialitäten, Punsch, Glühwein, Flips, Liköre usw. können mit einer Messerspitze Muskatpulver eine würzig-warme Note bekommen.
Inhalt: 0.03 Kilogramm (110,00 € / 1 Kilogramm)
Muskat, Muskatnüsse, ganz
Muskatnuss, ganz Herkunft und Verbreitung Der immergrüne Muskatnussbaum (Myristica fragrans) gehört zur Familie der Muskatnussgewächse (Myristicaceae). Seine runden, leicht birnenförmigen, gelblich-orangefarbenen Früchte bergen in ihrem Inneren einen Samen – die sogenannte Muskatnuss, die demnach keine Nuss ist, sondern der Kern. Er steckt in einer dunkelbraunen Schale, die von einem dünnen, fleischigen, zerschlitzten Gewebe, dem Samenmantel oder Arillus umgeben ist. Dieser rötliche Samenmantel wird als Muskatblüte oder Macis bezeichnet, sodass das Innere der Muskatnussfrucht gleich zwei bedeutende Gewürze liefert: Muskat und Macis.Der Muskatnussbaum war ursprünglich auf den Banda-Inseln heimisch, einer kleinen, zu den Molukken gehörenden Inselgruppe, die als Gewürzinseln berühmt-berüchtigt wurden. Die Muskatnuss war in China und Indien schon lange als Heilmittel und Gewürz bekannt, gelangte auf den Handelswegen nach Arabien und im 11.- 13. Jahrhundert nach Europa. Der Handel mit den begehrten Gewürzen nahm sprunghaft zu, als portugiesische Seefahrer im 16. Jahrhundert auf ihren Entdeckungsreisen auf die ostindonesischen Gewürzinseln gelangten. Die erbitterten Streitigkeiten zwischen den Seefahrernationen entschieden die Holländer für sich, die sich damit das Monopol für Gewürznelken und Muskatnuss sicherten. Unter ihrem Generalgouverneur J. P. Coen wurde die Bevölkerung der Banda-Insel 1621 fast vollständig ausgerottet und von Sklaven und chinesischen Arbeitern zu bewirtschaftende Muskatnussplantagen errichtet. Die Niederländer erzielten sehr hohe Gewinne durch den Handel mit Muskatnüssen – dem „ostindischen Gold“. Muskatnuss galt während der Pestepidemie von 1665/66 in England als mögliches Heilmittel, das trieb die Preise zusätzlich in die Höhe. Die holländische Gewürz-Monopolstellung wurde erst 1770 beendet, als Franzosen einige Muskatnussbaumpflanzen nach Mauritius und Réunion bringen konnten und eine eigene Kultivierung begannen.Muskatnüsse werden von Plantagen aus Indonesien, Indien, Sri Lanka, Südamerika und Afrika, sowie aus Grenada exportiert. Grenada beliefert die USA, während Europa Muskatnüsse überwiegend aus Asien bezieht. Eigenschaften Muskatnüsse haben ein volles warmes Aroma, der Geschmack erinnert an harziges Holz und Nelken und hat eine bittersüße Komponente. Muskatnuss darf nur sparsam verwendet werden, da das enthaltene Safrol leberschädigend, das Myristicin sogar halluzinogen wirkt. Verwendung Muskatnuss ist besonders beliebt in der indischen, arabischen und nordafrikanischen Küche und ist Bestandteil mogulischer Garam Masala-Mischungen, der Baharat-Gewürzmischung, von Ras el-hanout und quâlat daqqa, dem tunesischen Fünfwürz.Auch in den Küchen Europas darf die Muskatnuss nicht fehlen. Sie aromatisiert Saucen (z.B. Sauce Béchamel), Suppen, Eintöpfe, Aufläufe und würzt ausgezeichnet Hühnchen, Hähnchen, Kalb, Lamm, Hackfleischgerichte und Fleischfüllungen, aber auch Fisch. Eier- und Käsegerichte wie z.B. Fondue erhalten oft erst durch etwas geriebene Muskatnuss ihre besondere Würze, ebenso verhält es sich bei zahlreichen Gemüsesorten wie Blumenkohl, Karotten, Kartoffeln, Kohl, Kürbis, Lauch, Spargel, Spinat, Süßkartoffeln. Reisgerichte und Pasta mit ihren unterschiedlichen Füllungen und Saucen lassen sich dezent, aber unwiderstehlich mit Muskat abschmecken.In Frankreich gehört Muskat in die quatre épices-Mischung, mit der traditionell Ragoûts, Pots-au-feu, Pasteten oder Wurstspezialitäten gewürzt werden, die aber auch vegetarischen und veganen Gerichten ein delikates Aroma verleihen kann.Muskatnuss ist nicht nur superlecker in salzigen Gerichten sondern passt auch zu Süßem. Einiges davon ist bei „Muskat, gemahlen“ genannt.Muskatnuss passt zu Bärlauch, Cardamom, Ingwer, Kreuzkümmel, Muskatblüte, Nelke, Pfeffer, Piment, Zimt.
Piment, ganz
Piment Herkunft und Verbreitung Bei diesem Gewürz handelt es sich um die unreif geernteten und anschließend getrockneten Früchte des Pimentbaumes (Pimenta dioica) aus der Familie der Myrtengewächse (Myrtaceae). Piment hat viele andere Bezeichnungen: Neugewürz, Allgewürz, Nelkenpfeffer, Jamaikapfeffer. Sie verraten schon so einiges über die dunkelbraunen ‚Beeren‘. Ein Neugewürz war es für die Europäer, als es im Zuge der Seefahrten des Columbus aus der Neuen Welt im Laufe der Zeit auf unserem Kontinent bekannt wurde. Die Spanier, auf der Suche nach einem Seeweg nach Indien, hielten es wohl zunächst für Pfeffer und bezeichneten es entsprechend als pimienta. Als Allgewürz erschien es, weil das Aroma in seiner Komplexität an viele andere erinnert. In dieser Vielfalt dominiert jedoch der Anklang an das Aroma der Gewürznelke, deshalb Nelkenpfeffer. Jamaikapfeffer benennt natürlich die Herkunftsinsel. Noch heute kommt ein Großteil des Exports von dort. Der Pimentbaum braucht Vegetationsbedingungen, die lediglich in bestimmten Gebieten Mittelamerikas anzutreffen sind. Weitere Hauptanbaugebiete liegen in Guatemala, Honduras, Mexiko und Brasilien. Eigenschaften Die Qualität von Piment wird beeinflusst durch den richtigen Zeitpunkt der Ernte: die Früchte (Beeren) enthalten nur kurz vor der Reife den höchsten Gehalt an ätherischen Ölen und müssen deshalb noch grün von Hand gepflückt und anschließend getrocknet werden. Ihr Öl enthält wie das der Gewürznelke unter anderem Eugenol. Daher rührt auch die Ähnlichkeit mit der Gewürznelke im Aroma her. Der Eugenolgehalt von Piment ist allerdings wesentlich geringer, deshalb kommen auch die Anklänge an Zimt, Muskat und Muskatblüte zur Geltung. Auch im Geschmack sind diese Noten erkennbar, allerdings bereichert um die pfeffrige Komponente. Piment wirkt kräftigend auf das Immunsystem, entspannend für die Nerven, entzündungshemmend, verdauungsanregend, fungizid, antibakteriell und antimikrobiell. Verwendung Die Volksstämme der Westindischen Inseln kannten die Eigenschaften von Piment schon sehr lange und verwendeten ihn zur aromatischen und wirkungsvollen Konservierung für Fleisch und Fisch. Die Spanier übernahmen dies von ihnen und so gehört Piment in fast allen Küchen Europas in Beizen für Wild und Braten (z.B. Sauerbraten), in Marinaden für Rind, Schwein, Hammel, Lamm, Kaninchen, außerdem in Marinaden für Fisch (eingelegte Heringe, Bratheringe, Kabeljau). Besonders in Skandinavien werden Fischsuppen und Kochfischsud gerne mit Piment gewürzt. In Kleinasien werden ebenfalls Braten und Schmorgerichte mit Piment gewürzt, aber auch Reis, in Indien Pilaws und manche Currys.In der Karibik kommt Piment in die feurig-scharfe jerk-Paste für Grillfleisch, in Mexiko in die mole-Saucen und recado-Marinade.Das ‚Allgewürz‘ passt aber auch ausgezeichnet zu deftigen Gemüsegerichten, besonders zu Karotten, sämtlichen Arten von Kohl, Kürbis, Kartoffeln, Rote Bete und Süßkartoffeln. Besonders in lange köchelnden Eintöpfen wie dem russischen Borschtsch, der auch in ‚fleischlosen Varianten‘ für viele Vegetarier und Veganer ein Superleckerschmecker sein kann! Überhaupt hat Piment noch viel Potential in diesen Ernährungsweisen, z. B. in Würzsaucen und Chutneys.Bei vielen Gerichten können die Pimentkörner ganz oder zerstoßen verwendet werden. Wenn man selbst experimentieren will, lieber erst mal weniger nehmen…Piment passt z.B. bei Fleisch ganz ausgezeichnet zu Lorbeer, Knoblauch, Pfeffer, Wacholder. Für Fisch und Chutneys sind andere Kombinationen angesagt, für Süßspeisen s. bei Piment, gemahlen. Für jerk-Gewürzmischung Cayennepfeffer, Chili, Kreuzkümmel, Pfeffer, Muskat, Paprika, Zimt, z.T. auch Thymian… zur Auswahl: Würzen nach Yotam Ottolenghi
Inhalt: 0.03 Kilogramm (93,33 € / 1 Kilogramm)
Piment, gemahlen
Piment, gemahlen (auch allspice)Verwendung Mit gemahlenem Piment werden Hackfleischgerichte (z.B. arabische Hackbällchen, türkische Köfte), Leberkäse, Fleischpastetenfüllungen, selbsthergestellte Wurst oder auch dunkle Fleischsaucen abgeschmeckt. Gemüsesuppen und Gemüsegerichte aller Art, selbstkreierte Grillsaucen oder Tomatenketchup, Brotaufstriche und Chutneys können mit ‚Neugewürz‘ neue individuelle, wohlschmeckende Noten verliehen bekommen. Ein großes Spektrum tut sich im Gebiet der Süßspeisen und Backwaren auf. Piment passt zu sehr vielen Früchten und Beeren, kann deren Aroma betonen, ohne sich aufzudrängen, sodass Kompott, Marmelade, Gelee, Fruchtaufstriche dadurch veredelt werden können.In Gewürzbroten und Kuchen, für Kleingebäck und die Weihnachtsbäckerei (Lebkuchen u.ä.) ist Piment einerseits optimale optionale Zugabe, andererseits wie eben bei Lebkuchen schon fast ein außerordentlich delikates ‚Muss‘…Würzpartner für Süßes: Cardamom, Koriander, Muskat, Muskatblüte, Ingwer, Zimt… übrigens finden sich auch Rezepte, in denen der ‚Nelkenpfeffer‘ (Piment) mit Nelke kombiniert wird, wie es auch Möglichkeiten gibt, Vanille mit der vanilleähnlichen Tonkabohne zu kombinieren… zur Auswahl: Würzen nach Yotam Ottolenghi
Inhalt: 0.03 Kilogramm (73,33 € / 1 Kilogramm)
Printengewürz
Printengewürz Zutaten: Orangenschalen, Anis, Nelken, Cardamom, Muskatblüte, Muskatnuss, Sternanis, Fenchel. Für klassische Printen und anderes Weihnachtsgebäck.
Inhalt: 0.04 Kilogramm (70,00 € / 1 Kilogramm)