Beerenkräfte hier und jetzt!
Klein aber fein! Fast alle Beerenfrüchte sind besonders kostbar was ihre Inhaltsstoffe betrifft. Sie sind sehr Vitamin/Minerallstoffreich und liefern wertvolle Aminosäuren und natürliche Antioxidanzien. Die Beeren, die wir für Sie bereithalten, sind alle ohne Zuckerzusatz, z.T. jedoch wegen Konsistenz und Genießbarkeit mit Fruchtsaftkonzentrat gesüßt.
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Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Aroniabeeren
Aronia (Apfelbeere) Getrocknete Aroniabeeren können vielseitig verwendet werden, sei es in Kombination mit anderen Beeren, Trockenfrüchten, Nüssen oder Kernen zum einfach so Naschen oder in Müsli, Getreidegerichten, Joghurt/Quark/ Cremespeisen, in fruchtigen sowie in pikanten Salaten… Apfelbeeren können süßsaure Gerichte aromatisieren und inspirieren zu weiteren Einsatzmöglichkeiten. Sie passen in Kleingebäck wie Muffins, in Kuchen, Desserts, Eiskreationen, wobei durch das Einlegen in Honig, Sirup oder Dicksaft unterschiedliche Nuancen erzielt werden können. Mit Aronia können sowohl Marmeladen als auch Chutneys, Dressings oder Marinaden optisch und geschmacklich neue Akzente erhalten. Einige Zeit in Flüssigkeit eingelegt sind sie in Shakes, Lassis, Energydrinks, Smoothies aromatische und gesunde Zutat. Herkunft und Verbreitung Die aus nur drei Arten bestehende Gattung der Apfelbeeren (Aronia) gehört wie unser heimischer Apfel- und Birnbaum zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Als Wildsträucher von 1-2m Höhe wuchs Aronia ursprünglich im östlichen Nordamerika und südlichen Kanada. Die indianische Bevölkerung sammelte und trocknete die Früchte als gesundheitlich wertvollen Wintervorrat. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts sollen Aroniasträucher nach Russland gebracht worden sein, wo sie durch einen bedeutenden Botaniker gezielt erforscht, für den Obstbau kultiviert und bald in größerem Stil in der UdSSR angebaut wurden. Das gesundheitliche Potential ihrer kleinen Beerenfrüchte wurde sehr früh erkannt, sodass Aronia in Russland schon lange den Status eines Heilmittels hat. Von den drei Aronia-Arten ist die „Schwarzfrüchtige Apfelbeere“ (Aronia melanocarpa) für die Herstellung von Aroniaprodukten von besonderer Bedeutung. Von ihr wurden bereits etliche unterschiedliche Kultursorten gezüchtet, die z.B. für den Plantagenanbau höhere Wuchsformen haben oder deren Beeren weniger Gerbsäure enthalten als die der Wildformen. Aronia ist in den nord- und osteuropäischen Gebieten schon länger in Form unterschiedlicher Produkte auf dem Markt, während sie in Deutschland als „Wunderbeere“ erst vor ca. 10-15 Jahren ankam. Die Aronia findet als attraktiver, im Mai mit Dolden von rosa „Miniapfelblüten“ übersäater Strauch, seinen blaurot bis schwarz heranreifenden Beeren und prächtig rot flammendem Herbstlaub auch vermehrt den Weg in unsere heimischen Gärten. Auf dem besten Weg zum „Superfood“ mit vielen Vitalstoffen kommt die Apfelbeere inzwischen bei einer immer größeren Zahl ernährungs- und gesundheitsbewusster Menschen sehr gut an. Bio Aroniabeeren kaufen und gesund genießen! Die getrockneten Bio Aroniabeeren, die Sie hier kaufen können, zeichnen sich durch ihren charakteristischen süß-säuerlichen Geschmack mit etwas herber Note aus. Von besonderer Bedeutung sind ihre Pflanzenfarbstoffe, die sie nicht nur zu einem begehrten Färbemittel für Lebensmittel machten, sondern gesundheitlich von großer Bedeutung sind. Warum ist Aronia so gesund? Aroniabeeren enthalten Polyphenole wie Flavonoide und Bioflavonoide, die die Blutgefäße elastisch halten, Arterienverkalkung und Thrombosen vorbeugen und somit Schutz bei Herz-Kreislauferkrankungen und vor Schlaganfall bieten können. Sie wirken außerdem antibakteriell und können so Entzündungen und Infektionskrankheiten vorbeugen. Als Radikalfänger können sie die Entstehung von Krebserkrankungen und Arteriosklerose verhindern. Zu den Flavonoiden bzw. Bioflavonoiden gehören auch die oligomeren Proanthocyanidine – OPC-, die inzwischen unter der Bezeichnung Vitamin P und Co-Partner von Vitamin C bekannter werden und derzeit als ein besonders starkes Antioxidans, Zellschutzmittel und Anti-Aging-Mittel in den Fokus neuer Studien geraten. Weitere Gründe warum Aronia gesund ist: Herausragende Bedeutung gewinnt die Aroniabeere durch die hohe Konzentration an wasserlöslichen Pflanzenfarbstoffen, den Anthocyanen, die Schutz vor Schadstoffen und sogar vor UV-Strahlung bieten können. Alle Beerensorten enthalten Anthocyane, aber die kleinen, eher unscheinbar wirkenden Aroniabeeren übertrumpfen mit ihrem in der Fruchtschale konzentrierten Anthocyan-Gehalt von 800mg auf 100g Früchte bei weitem alle anderen. Auf dem 2. Platz steht die schwarze Johannisbeere mit 270mg/100g. Die uns besonders gut bekannten, ebenfalls stark färbenden Heidelbeeren und Brombeeren enthalten 160-165mg/100g, Erdbeeren hingegen nur 30mg/100g). Aroniabeeren enthalten an Mineralstoffen Eisen, Kalium, Kalzium und Magnesium sowie viele Vitamine (A und Provitamin A, fast alle der B-Gruppe, C, E und K (und das soeben erwähnte P)).
Inhalt: 0.05 Kilogramm (50,00 € / 1 Kilogramm)
Berberitzen
Berberitzen Berberitzen schmecken fruchtig-säuerlich und erinnern leicht an Johannisbeeren oder Cranberries. Sie passen hervorragend zu Reisgerichten, Geflügel, Fleisch oder Fisch. Auch Müsli, Getreidebrei, Obst- und Blattsalate oder selbstgebackene Kekse bekommen durch die kleinen Beeren eine spannende fruchtige Note. Aus Liebe zu hochwertigen Produkten sind unsere Berberitzen naturbelassen und ungeschwefelt. Herkunft und Geschichte von BerberitzenBerberitzen, auch Sauerdorn oder Essigdorn genannt, gehören zu den Berberitzengewächsen und zählen zu den heimischen Wildfrüchten. Schon vor Jahrhunderten wurden die leuchtend roten Beeren (Berberidaceae) gesammelt, getrocknet oder zu Gelee und Sirup verarbeitet. Dies ist schon lange Brauch, auch mit Hagebutten, Schlehen und Vogelbeeren. Während Berberitzen hierzulande lange etwas in Vergessenheit gerieten, gehören sie im Iran bis heute zu den wichtigsten Zutaten der traditionellen Küche. Dort werden sie bereits seit Jahrhunderten kultiviert und verleihen vielen Reisgerichten ihre typisch fruchtig-säuerliche Note. Im orientalischen Raum gehören Berberitzen häufig, wie auch Pistazien- oder Pinienkerne, zur Basis vieler Gerichte. Eigenschaften und Verwendung Berberitzen überraschen mit einer angenehm fruchtigen Säure, die leicht an Johannisbeeren oder Cranberries erinnert. Genau diese besondere Frische macht sie so vielseitig. Traditionell werden Berberitzen vor allem in der persischen Küche zu Reisgerichten, Geflügel, Fleisch oder Fisch verwendet. Doch auch Müsli, Getreidebrei, Obst- und Blattsalate oder selbstgebackene Kekse bekommen durch die kleinen Beeren eine spannende fruchtige Note. Dank ihres natürlichen Vitamin-C-Gehalts werden Berberitzen seit langer Zeit geschätzt und sind eine fruchtige Bereicherung für eine bewusste Ernährung. Bringen Sie Abwechslung in Ihre Ernährung und probieren Sie Berberitzen überall dort, wo sie sonst Rosinen verwenden. Viel Freude beim Experimentieren.
Inhalt: 0.05 Kilogramm (40,00 € / 1 Kilogramm)
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Cranberries
Cranberries ohne Zuckerzusatz Cranberries ohne Zuckerzusatz sind sehr aromatisch, super gesund, mit Ananassaftkonzentrat gesüßt. Ungeschwefelt, ungezuckert. Zutaten: Cranberries, Ananassaftkonzentrat, pflanzliches Öl (als Trennmittel). Ohne Gentechnik. Verwendung und Rezeptideen für getrockneten Cranberries Getrocknete Cranberries gelten als gesunder schmackhafter Snack und passen hervorragend zu Nüssen und Kernen. Unser Aromagarten hat deswegen u.a. auch Studentenfutter mit Cranberries im Sortiment. Selbstverständlich können Cranberries aber auch mit bevorzugten Nuss-, Kern- oder Saatensorten kombiniert werden. Ein reiches Feld abwechslungsreicher Rezeptideen eröffnet sich dadurch nicht nur für Müsli(riegel), Obstsalate, Joghurt-, Quark-, Kefir-, Frischkäsezubereitungen, Dips und dergleichen, sondern auch für leckere Toppings für Blattsalate, z.B. Sonnenblumen oder Kürbiskerne mit Cranberries, Hanfsamen oder Sesam mit Cranberries… Cranberries passen ausgezeichnet zu vielen Käsesorten, Frischkäse, Ziegen- oder Schaf-Feta. Sie zieren und ergänzen Käseplatten oder Käsesnacks mit milden oder würzigen Schnittkäsesorten oder geben als Kompott eine delikate Beilage zu gebackenem Camembert, Rougette, Halloumi etc. als Alternative zu Preiselbeeren. Auch zu Tofu passen sie gut. Unser Tipp: Getrocknete Cranberries einweichen! Die „Basisflüssigkeit“ lässt sich meist hervorragend mitverwenden. Das Spektrum der Verwendung getrockneter Cranberries erweitert sich, wenn eine einfache Methode angewandt wird, die für alle Trockenfrüchte empfehlenswert ist. Cranberries z.B. können vorzüglich einfach nur für einige Stunden oder über Nacht in etwas Wasser eingeweicht werden, sie werden größer, weicher, entfalten ihr fruchtiges Aroma und haben einen anderen „Biss“. Passender Fruchtsaft kommt als Basis in Frage, wobei natürlich Cranberrysaft den Eigengeschmack am besten hebt. Zu gebackenem Käse könnten sie je nach Käsesorte und individuellen Präferenzen einige Stunden in Weißwein oder Rotwein eingelegt werden, für delikate Saucen zu erlesenen Geflügel- oder Wildgerichten ebenfalls in Wein oder auch in „Höherprozentiges“. Selbstverständlich kommt je nach Verwendung der Cranberries auch Honig, Agavendicksaft oder Ahornsirup in Frage. Mit passenden Gewürzen ergeben sich dadurch nicht nur für Süßspeisen sondern auch für pikante Gerichte, z.B. Fleischgerichte orientalischer Provenienz, Getreidegerichte oder Chutneys interessante Akzente. Vorsichtig und kurz gekocht ergeben sie ein leckeres Kompott – außerdem passen sie ausgezeichnet zu vielen Obstsorten, egal, ob Apfel-, Birnen-, Pfirsich- oder Aprikosenkompott – Cranberries setzen optisch und geschmackliche neue Akzente (es bewährt sich, gut eingeweichte Cranberries erst zum Schluss dem jeweiligen Kompott beizugeben). Sie passen nicht nur zu einheimischen Früchten, sondern auch zu Bananen, Ananas, Mango oder Papaya sehr gut. Ebenso vortrefflich harmonieren sie mit den entsprechenden Früchten in getrockneter Form oder als Varianten des herkömmlichen „Backobstes“, das in der heutigen Fülle des Angebots nicht nur aus der altbekannten Komposition von gedörrten Birnen- bzw. Apfelringen, Aprikosen und Pflaumen zu bestehen braucht. Cranberries punkten nicht nur optisch auf und in Desserts wie Puddings, Cremespeisen, Eis sondern auch in Backwaren aller Art. Egal ob Kekse, Weihnachtsplätzchen, Kleingebäck wie Muffins, Rührkuchen oder Stollen – im Genre der Backzutaten haben sich die „Newcomer“ als erstes erfolgreich niedergelassen und harmonieren aufs Beste mit Nüssen (gemahlen oder ganz), passen aber ebenso zu Schokoladigem oder Fruchtigem. Auch hier gilt es auszuprobieren, inwiefern die viel größeren, saftigeren, in Flüssigkeit eingeweichten oder eingelegten Beeren für die jeweiligen Rezepte angemessener erscheinen als die puren Trockenbeeren. Natürlich dürfen getrocknete (und eingeweichte) Cranberries auch in selbst hergestellten Smoothies und Energydrinks nicht fehlen, passen sie doch nicht nur zu allem Fruchtigem, sondern auch zu Gemüse, Salaten und Kräutern. Tipp: Cranberries werden meist nur in ihrer Funktion als Snack, rosinenähnliche Backzutat oder mit Hinweisen auf den US-amerikanischen obligaten „Thanksgiving-Truthahn-Braten“ erwähnt. Ihr Verwendungspotential ist jedoch wesentlich umfassender. So finden sich in der skandinavischen und russischen Küche unter dem Stichwort Moosbeere anregende Rezepte in großer Vielfalt, wobei die regionalen Moosbeeren gegen Cranberries ausgetauscht werden könnten. Cranberries Wo sie herkommen und warum sie so heißen: Moosbeeren sind seit Jahrhunderten auf dem nordamerikanischen und dem eurasischen Kontinent bekannt, wo sie in unterschiedlichen Arten vorkommen. Besonders häufig ist die Gewöhnliche Moosbeere (Vaccinium oxycoccus) mit etlichen standortbedingten Varietäten, die zirkumpolar in Skandinavien, dem Baltikum, Nordrussland, Japan, den nördlichen Gebieten Nordamerikas verbreitet sind. Während die kleinen, roh oder gekocht eher säuerlich schmeckenden Beeren lediglich in den regionalen Küchen eine Rolle spielten und getrocknet als wertvolle Nahrungsergänzung für frühere Generationen dienten, ist seit einigen Jahren eine besonders große Vertreterin der Untergattung Moosbeeren zum Superfoodstar aufgestiegen und erobert derzeit die europäischen Märkte: die nordamerikanische Großfrüchtige Moosbeere (Vaccinium macrocarpon). Wie alle Moosbeeren gehört sie zur Gattung der Heidelbeeren (Vaccinium) in die Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae). Den meisten Konsumenten ist sie heutzutage in ihrer englischen Bezeichnung als Cranberry geläufig. Seltener wird ihr niederdeutscher Name Kra(a)nbeere oder Kranichbeere verwendet. Auch die vor einigen Jahren noch im Handel gebräuchliche Bezeichnung irreführende „Kulturpreiselbeere“ hat (fast) ausgedient. Zwar ähneln sich die Beeren im Aussehen und gehören zur gleichen Gattung und Familie, die Preiselbeere stellt jedoch dabei eine eigene Untergattung dar; die Pflanze unterscheidet sich deutlich in der Wuchsform und ihre Beeren in Geschmack und Inhaltsstoffen. Die Moosbeere ist ein am Boden kriechender immergrüner Zwergstrauch. Seine auf dünnen Stielen aus den umgebenden Moospolstern emporragenden rosa-weißen Blüten mit 4 haubenartig nach oben gebogenen Blütenblättern und schnabelförmig nach unten ragenden Staubfäden soll die ersten europäischen Siedler in Amerika angesichts dort wachsender Moosbeeren zu dem Namen crane (Kranich) berry (Beere) – Cranberry – inspiriert haben. Aus den im Juli/August blühenden Blüten reifen nach erfolgter Bestäubung innerhalb der nächsten 2 Monate die roten Beeren heran, die in ihrem helleren Fruchtfleisch 4 luftgefüllte Kammern haben, in denen die Samen liegen. Die ursprüngliche Heimat der Großfrüchtigen Moosbeere liegt im östlichen Nordamerika, wo sie zum charakteristischen Bewuchs von Hochmooren mit ihren sauren, nährstoffarmen Boden gehört. Die größten Anbaugebiete befinden sich in Neuengland, aber auch die angrenzenden Bundesstaaten sowie Kanada vermarkten die schon von den Ureinwohnern wegen ihrer gesundheitsfördernden Eigenschaften hochgeschätzten Cranberries. Inzwischen werden Cranberries auch im Westen der USA, in England, Lettland, Deutschland und auf einigen niederländischen Inseln kultiviert. Im Gegensatz zu ihren vielen Moosbeeren- Verwandten können Cranberries die Größe kleiner Kirschen erreichen, außerdem punkten sie durch ihr volleres Aroma. So wundert es nicht, dass schon im 19. Jahrhundert in Neuengland riesige Anbauflächen für Cranberry-Kulturen entstanden und Ende des 19. Jahrhunderts Maschinen für ökonomischere Ernten und Qualitätsprüfungen entwickelt wurden, sodass die kommerzielle Vermarktung in größerem Stil ihren Anfang nahm. Es vergingen aber ungefähr 100 Jahre, bevor Cranberries auch in Europa auf den Markt kamen. Zunächst nur in Reformhäusern und gutsortierten Naturkostläden beziehbar, erobern sie seit kurzem auch die Discounter, wo sich getrocknete Cranberries in der Regel allerdings nicht ohne Zuckerzusatz finden lassen. Eigenschaften und Inhaltsstoffe von getrockneten Cranberries Während der Geschmack roher Cranberries oft als sauer mit bitterer Note und adstringierender Wirkung und somit etwas gewöhnungsbedürftig charakterisiert wird, zeichnen sich getrocknete Cranberries durch ein angenehm fruchtiges Aroma mit leicht herb-säuerlicher Komponente aus. Trockenfrüchte in ihrer konzentrierten Form sind stets ärmer an Fruchtsäuren und viel kalorienreicher als die frischen Früchte oder Beeren. Frische Cranberries liefern46 kcal /193 kJ pro 100 g, getrocknete hingegen 308 kcal/1290kJ pro 100 g; mit 75,52 g Kohlenhydrate pro 100 g sind sie also wesentlich sättigender. Durch den Trocknungsprozess wird so viel Wasser entzogen, dass der Gehalt an Zucker erhöht ist. Ihr Gesamtzuckergehalt von 67,46 g verteilt sich auf 28,70 g Glucose, 33,00 g Fructose und 5,76 g Saccharose. Damit können sie eine natürliche und gesunde Alternative zu industriell gefertigten Süßigkeiten bieten. Getrocknete Cranberries enthalten zwar weniger Vitamine (Vitamin E, B6, a-Tocopherol) und Säuren als frische, dafür eine vergleichsweise erhöhte Konzentration an Mineralstoffen (Natrium, Kalium, Magnesium, Calcium, Eisen, Phosphor, Kupfer, Fluorid, Jodid, Mangan) und Spurenelementen. Superfood Cranberries Cranberries werden wie z.B. Gojibeeren zu den derzeit boomenden Superfoods gezählt, die einen besonders hohen Anteil an gesundheitsfördernden Substanzen und Pflanzenstoffen enthalten. Antioxidantien, Flavonoide, Polyphenole und Proanthocyanidine (PAC) stärken das Immunsystem, haben positive Auswirkungen auf Gefäßwände und Schleimhäute. Die Antioxidantien schützen vor Schäden durch freie Radikale, die als Mitverursacher von Krebs, Diabetes, rheumatischen Erkrankungen, Arteriosklerose und vorzeitiger Hautalterung gelten. Viele der zugeschriebenen Heilwirkungen von Cranberries waren schon vor Jahrhunderten der indianischen Bevölkerung bekannt: z.B. die antibakterielle Wirkung, die Cranberries gegenwärtig als mögliches Heilmittel gegen Mundschleimhaut-, Blasen- und Nierenbeckenentzündung sowie gegen Harnwegsinfekte publik machen. Wirkstoffe und Wirkweisen der Cranberries werden derzeit wissenschaftlich verstärkt untersucht und die Studien, Ergebnisse und Diskussionen können von Interessenten nachverfolgt werden.
Inhalt: 0.1 Kilogramm (22,00 € / 1 Kilogramm)
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Goji-Beeren
Bio Goji-Beeren Verwendung von Bio Goji Beeren Getrocknete Bio Gojibeeren können pur genascht oder in Müsli und Obstsalat gegeben werden. Ihre Geschmacksnuance ist ideal zum Aromatisieren von Süßem (evtl. in Honig, Sirup eingelegt) als auch von Pikantem. Weitere Informationen zu Gojibeeren finden Sie hier in unserem Blog. Hier einige Rezepte bzw. Gerichte wo Bio Goji Beeren gut dazu passen: Suppen, Saucen, Dressings, Marinaden, Chutneys, Getreide- und Gemüsegerichte aller Art können durch die roten, „energiegeladenen“ Wunderfrüchtchen ebenso angereichert werden wie unterschiedlichste Salate. Da Bio Gojibeeren mit vielen Arten von Nüssen und Kernen harmonieren, punkten sie besonders als beliebter und gesunder Bestandteil abwechslungsreicher Toppings. Bio Gojibeeren werden wegen ihrer „Superfood“-Qualitäten häufig für selbstzubereitete Smoothies, Energydrinks etc. empfohlen.
Inhalt: 0.1 Kilogramm (38,00 € / 1 Kilogramm)
Hagebuttenpulver
Hagebutten, gemahlen Herkunft und Verbreitung: Hagebutten sind die Früchte bzw. genauer gesagt die Scheinfrüchte von Rosen (Rosa) meist von der häufigen vorkommenden Hundsrose (Rosa canina) oder auch Heckenrose, da sie bevorzugt an Wegen und in oder unter Hecken zu finden ist. Unser Hagebuttenpulver stammt aus kontrolliert biologischem Anbau aus Chile/Argentinien. Zusammensetzung und Eigenschaften: Hagebutten gehören zu den drei Vitamin C haltigsten Lebensmitteln weltweit. Sie enthalten bis zu 1250000 µg Vitamin C pro 100 g, das ist etwa 20-mal so viel wie eine Zitrone. In unserem Körper wird Vitamin C für verschiedene Prozesse benötigt. Unter anderem trägt es zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei, erhöht die Eisenaufnahme, verringert Müdigkeit und Ermüdung und hat eine zentrale Aufgabe beim Knochenaufbau. Außerdem hat Vitamin C eine antioxidative Wirkung. Neben Vitamin C sind in Hagebutten und somit auch im Hagebuttenpulver die Vitamine E (ca. 4140µg) und A (ca. 800µg) in nennenswerter Höhe enthalten. Vitamin E ist in jeder Zelle in unserem Körper in der Membran enthalten. Es soll eine antioxidative Wirkung haben und Fettsäuren vor freien Radikalen schützen. Vitamin A ist wichtig für die Gesundheit der Haut und Schleimhäute und für die Augen. Außerdem sind in Hagebutten Galaktolipide enthalten, auch sie helfen freie Radikale zu binden und sollen bei Arthrose, Rheuma und chronischen Rückenschmerzen schmerzlindernd und entzündungshemmend wirken. Des Weiteren sind Gerbstoffe, Pektin und Carotinoide in den Hagebuttenschalen zu finden, welche sich positiv auf die Verdauung auswirken sollen und auch die entzündungshemmenden und schmerzlindernden Eigenschaften sollen durch sie verstärkt werden können. Unser Hagebuttenpulver ist orange und hat einen milden bis leicht säuerlichen Geschmack. Verwendung: Durch den milden Geschmack ist unser Hagebuttenpulver vielseitig einsetzbar. Es eignet sich besonders gut als Ergänzung in Joghurt, Quark oder Müsli. Auch im Smoothie oder Apfel- und Orangensaft ist es ein toller Zusatz. Das Pulver aus den gemahlenen Hagebuttenschalen einfach nach persönlichem Geschmack einrühren, es werden ca. 2,5-5g pro Tag empfohlen. Wenn das Hagebuttenpulver mit dem Essen eingenommen wird, am besten noch ein Glas Wasser dazu trinken, da die Fasern aus der Hagebuttenschale viel Wasser binden können. Traditionell werden Hagebuttenschalen auch für die Zubereitung von Tee verwendet. Dafür empfehlen wir unsere geschnittenen Hagebuttenschalen.
Inhalt: 0.1 Kilogramm (45,00 € / 1 Kilogramm)
Kapstachelbeeren/ Physalis
Physalis Geschmack von ungeschwefelten Physalis Die Physalis, auch Kapstachelbeere oder Andenbeere genannt, hat einen starken fruchtig-sauren Geschmack und wird gerne in Müsli, Salaten und als gesunde Deko auf zahlreichen Desserts oder Cocktails verwendet. Besonders gut passt sie zu Quarkspeisen, Obstsalaten oder auch zu Chutneys.Ursprünglich kommt die Beere aus Mittelamerika. Neben Peru, Venezuela, Kolumbien und Chile kommt die Physalis auch in Indien, Indonesien, Südafrika, Australien, Nordamerika und Neuseeland vor. Die mehrjährige Physalispflanze ist eng mit Tomaten und Lampion-Pflanzen verwand und wächst an krautigen Ranken bis zu 1,50m hoch. Die leuchtend orangenen Früchte wachsen umhüllt von einer feinen lampionartigen Hülle heran. Die Pflanze ist robust und wächst auch in nährstoffarmen Böden.Unsere getrockneten Physalis sind ungeschwefelt und ohne Zuckerzusatz. Inhaltsstoffe Die Physalis-Beere ist sehr reich an Provitamin A und C, sie kann somit die Gesundheit von Schleimhäuten und Augen schützen und eine vorbeugende Wirkung auf Hauterkrankungen wie Akne haben. Sie wirkt sogar ausgleichend auf den Blutzuckerspiegel und beugt so Heißhunger-Attacken vor. Die Physalis enthält ungesättigte Fettsäuren, Linolsäuren und Ölsäuren welche vor schädlichen Fettsäreoxidantien und einer Insulinresistenz schützen können. Die vielen enthaltenen Flavonoide und B-Vitamine kurbeln den Stoffwechsel an und verbessern die Aufnahme von Vitamin C, Sauerstoff und Vital-Stoffen. Der hohe Gehalt an Vitamin C und den anderen enthaltenen Antioxidantien unterstützt außerdem das Immunsystem und fördert die Wundheilung. Auch sind Physalis ausgezeichnete Radikalfänger und hemmen so allergische Reaktionen, Viren und entzündliche Prozesse. Sklerotische Veränderungen, machen die Gefäßwände stabiler und schützen vor Arteriosklerose. Eine Besonderheit der Physalis ist ihr ungewöhnlich hoher Gehalt an Proteinen, sie eignet sich also hervorragend für Sportler die Muskelmasse aufbauen möchten. Hinzu kommt der hohe Phosphorgehalt welcher den Energiestoffwechsel in den Muskeln unterstützt und die Gesundheit von Knochen und Zähnen fördert. Auch enthalten sind Folsäure, Magnesium, Eisen, Zink, Kalzium, Natrium und Kalium.In Mexiko ist die Physalis, welche dort in vielen verschiedenen Arten vorkommt, ein wichtiges Grundnahrungsmittel. Auch in der Volksmedizin wird die Beere aufgrund ihrer infektionslindernden Wirkung im Bereich der Atemwege und im Magen und ihrer Fieber und Blutdruck senkenden Eigenschaft gerne verwendet. Auch in der traditionellen chinesischen Medizin wird die Physalis bereits seid Jahrhunderten aufgrund ihrer Husten-stillenden, entzündungshemmenden und antitumoren Wirkung eingesetzt die man ihr nachsagt.Besonders lecker schmecken unsere getrockneten Physalis auch in süßen Keksen oder in Müslimischungen. Direkt als Snack zwischendurch geben sie einen herrlich fruchtig-sauren Kick.
Inhalt: 0.1 Kilogramm (28,00 € / 1 Kilogramm)
Maulbeeren
Maulbeeren werden ähnlich wie Rosinen gerne im Müsli gegessen. Man kann sie aber auch mit backen, zum Süßen von Naturjoghurt verwenden oder zusammen mit Nüssen als gehaltvollen Snack essen. Im Iran werden die Maulbeeren auch zum Tee gereicht. Maulbeeren werden auf natürlichem Wege getrocknet, sodass das leckere süße Aroma und die Vitamine erhalten bleiben. Sie sind unbehandelt und je nach Trocknung weich und saftiger oder etwas trockener und fester. Achtung! trotz gründlicher Reinigung bitte auf Steinchen durchsehen! Die Inhaltsstoffe der Maulbeere Maulbeeren liefern 38 kcal. pro 100 g. Sie enthalten 1,3 g Eiweiß, kein Fett, 9 g Kohlenhydrate und 86,5 g Wasser bezogen auf 100 g Maulbeeren. An Mineralstoffen enthalte sie viel Calcium (36 mg/100g), Phosphor (48 mg/100g), Magnesium (15 mg/100g) und Eisen (1,6 mg/100g). Nennenswert sind auch die Anteile an Vitamin E, Niacin und Vitamin B6. Spannendes zur Botanik und Tradition von Maulbeeren Maulbeeren wachsen auf Bäumen und Sträucher, die bis zu 15 m hoch werden und mit dem Feigenbaum zur Familie der Maulbeergewächse gehören. Es gibt über 25 verschieden Sorten von Maulbeerbäumen. Sie kommen hauptsächlich in den gemäßigten und subtropischen Regionen der Nordhalbkugel vor. In Europa kommen die Weiße und die Schwarze Maulbeere (ursprünglich aus Asien) und die Rote Maulbeere (aus Nord-Amerika) vor. Sie wachsen vorwiegend in Gegenden, wo auch Weinbau betrieben wird, da sie lockeren, nährstoffhaltigen und kalkreichen Boden bevorzugen. In China wurden die Maulbeerbäume schon vor über 4000 Jahren für die Züchtung der Seidenraupen genutzt, da die Tiere die saftigen, großen Blätter der Bäume als Nahrungsquelle haben. Aus diesem Grund wurde die Weiße Maulbeere auch nach Europa, hauptsächlich in südliche Regionen, eingeführt. Da die Kosten der Seidenherstellung in Europe aber weit über den preiswerteren Importen aus China lagen, nahm das Interesse an den Bäumen schnell wieder ab. Maulbeeren ähneln in der Form Brombeeren, sind aber länglicher. Sie reifen am Baum im Laufe von mehreren Wochen nach, sodass sie nicht gleichzeitig abgeerntet werden können. Oft werden Tücher unter die Bäume gelegt und die reifen Früchte abgeschüttelt. Frische Maulbeeren haben für den Export keine Bedeutung, da sie zu saftig und weich für den Transport sind und zu schnell verderben. Aus diesem Grund werden sie meist sofort im Herkunftsland weiterverarbeitet. Man kann sie trocknen oder zu Saft, Gelee oder Mus verarbeiten.
Inhalt: 0.1 Kilogramm (28,00 € / 1 Kilogramm)
Sanddornbeeren
Sanddornbeeren – „Zitrone des Nordens“ Fruchtige, süß-saure kleine Beeren, ideal zum Snacken, im Müsli, Smoothies, Tee oder Backwaren und Chutneys durch ihren überaus hohen Gehalt an Vitamin C. Zutaten -Sanddornbeeren: 78 % Sanddornbeeren, Traubensaftkonzentrat, Sonnenblumenöl Ohne künstliche Aromen oder Konservierungsstoffe. Das Traubensaftkonzentrat rundet den Geschmack der leicht herben Früchte optimal ab. Bitte beachten Sie, falls Sie blutverdünnende Medikamente einnehmen, dass der Verzehr von Sanddornbeeren die Wirkung leicht verstärken könnte. Herkunft und Geschichte der SanddornbeerenSanddornbeeren wachsen bei uns regional in den Dünen der Nord- und Ostsee, sind aber auch in den Alpen, Karpaten und Pyrenäen zu finden. Die robuste Pflanze ist tief verwurzelt, trotzt rauen klimatischen Bedingungen und liebt sonnige Plätze. Die kleinen orangeleuchtenden Beeren speichern die Kraft vieler Sonnenstunden und entwickeln dadurch ihren typischen, intensiv süß-säuerlichen Geschmack. Gerade diese Kombination aus kräftigem Geschmack und wertvollen Inhaltsstoffen macht Sanddorn seit langer Zeit so beliebt. Die Widerstandsfähigkeit macht den Sanddorn seit langer Zeit zu einer ganz besonderen heimischen Pflanze. Jede einzelne Frucht trägt diese Lebenskraft. Eigenschaften und Verwendung Sanddorn wird aufgrund seiner wertvollen natürlichen Inhaltsstoffe geschätzt, eine entzündungshemmende Wirkung wird ihm nachgesagt. Besonders bekannt ist die kleine Beere für ihren hohen Vitamin-C-Gehalt. Außerdem enthält sie unter anderem verschiedene B-Vitamine, Vitamin E, Provitamin A, Antioxidantien und wertvolle Pflanzenstoffe. Traditionell wird Sanddorn gerne zur Unterstützung einer bewussten Ernährung verwendet und besonders in der kalten Jahreszeit geschätzt und kann ohne Weiteres mit den exotischen Superfoods mithalten. Mit seinem fruchtig-säuerlichen Geschmack passt Sanddorn wunderbar ins Müsli, in Joghurt, Smoothies, Tee oder Desserts. Auch als fruchtige Ergänzung in herzhaften Gerichten kann die kleine Beere überraschen.
Inhalt: 0.1 Kilogramm (48,00 € / 1 Kilogramm)
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Sauerkirschen, entsteint
Sauerkirschen, entsteint ungeschwefelt, ungezuckert. Getrockneten Sauerkirschen sind reich an Spurenelemente. Zu Nennen sind da: Eisen, Bor, Kupfer, Mangan und Zink. Außerdem sind getrocknete Sauerkirschen eine natürliche Quelle für das Schlafhormon Melatonin. Den frisch, säuerliche Geschmack verleiht ihr die natürliche hohe Konzentration an Äpfelsäure in Kombination mit einem geringeren Anteil Zitronensäure. Sie sind ebenfalls ein Lieferant für Vitamin A, Vitamin B1, B2, Vitamin C sowie Vitamin E. Auch im Phenolgehalte sind sie den süßen Kirschen überlegen.
Inhalt: 0.1 Kilogramm (35,00 € / 1 Kilogramm)
Sultanas
Sultanas ungeschwefelt, choice Unsere Sultanas eignen sich besonders zum Kochen und Backen und Einlegen. Sie sind jedoch auch sehr lecker zum so essen oder in Müsli. Sie schmecken blumig süß, leicht fruchtig. Zusatz: Sonnenblumenöl
Inhalt: 0.25 Kilogramm (12,00 € / 1 Kilogramm)
Weinbeeren, Jumbo
Weinbeeren, ungeschwefelt dunkel, aromatisch, saftig. Die neue Ernte 2026 ist da! Zutaten Weinbeeren, pflanzliches Öl. Die Leckeren, die auch im Studentenfutter sind. Wir haben Kunden die normalerweise keine Rosinen mögen, aber diese lieben!
Inhalt: 0.25 Kilogramm (10,00 € / 1 Kilogramm)