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Ajowan Bio
Ajowan Bio Der kräftige Geschmack von Ajowan erinnert an Thymian mit einer bitter-scharfen Note. Passt zu Hülsenfrüchten stärkehaltigem Gemüse und Brot. Herkunft und Geschichte von Ajowan Ajowan, auch Königskümmel genannt, gehört zu den Gewürzen mit einer sehr langen Geschichte. Die ältesten Funde und Überlieferungen reichen über 3000 Jahre zurück und führen in den östlichen Mittelmeerraum, möglicherweise sogar bis ins alte Ägypten. Dort wurde Ajowan wegen seines intensiven, aromatischen Duftes unter anderem beim Einbalsamieren von Mumien verwendet. Heute ist er vor allem in der arabischen und indischen Küche zu Hause und wird dort als Gewürz sehr geschätzt. Eigenschaften und Verwendung Ajowan gehört zur Familie der Doldenblütler und erinnert geschmacklich etwas an Thymian, ist dabei aber kräftiger und leicht scharf. Sein intensives Aroma entfaltet sich besonders gut, wenn die Samen kurz angeröstet und anschließend in Öl oder Fett gegeben werden. Da Ajowan sehr würzig ist, empfehlen wir eine sparsame Dosierung. Besonders gut passt er zu Hülsenfrüchten, Kartoffeln, stärkehaltigem Gemüse, Brot und indischen Gerichten. Traditionell wird Ajowan zum Beispiel für den Teig von Pakoras und Bhajias verwendet und ist Bestandteil verschiedener Gewürzmischungen wie Chat Masala. Im Ayurveda wird Ajowan seit langer Zeit als Gewürz- und Heilpflanze geschätzt. Traditionell werden ihm unter anderem verdauungsfördernde Eigenschaften zugesprochen. Seine natürlichen Pflanzenstoffe, darunter das enthaltene Thymol, stehen zudem wegen ihrer antibakteriellen und fungiziden Eigenschaften im Interesse der Forschung. Wenn Sie Ajowan kurz vor der Verwendung im Mörser zerstoßen und leicht anrösten, entfaltet es sein volles Aroma.
Inhalt: 0.05 Kilogramm (70,00 € / 1 Kilogramm)
Amchur
Amchoor - grünes Mangopulver Mit diesem köstlichen säuerlich-fruchtigen Aroma lassen sich nicht nur Marinaden und Dressings, sondern auch Pickles, Chutneys und Dals ausgezeichnet würzen. Schmeckt fruchtig, säuerlich mit einer leicht herben Note. Herkunft und Geschichte von Amchur Amchur, auch Amchoor genannt, wird aus grünen, unreifen Mangos hergestellt. Die Früchte werden vom Kern befreit, in dünne Scheiben geschnitten, in der Sonne getrocknet und anschließend zu einem feinen Pulver vermahlen. Die Mango stammt ursprünglich vermutlich aus dem Gebiet Nordostindiens und wird dort bereits seit mehreren tausend Jahren kultiviert. Schon in alten indischen Schriften wurde sie besonders geschätzt und gilt bis heute als eine der wichtigsten Früchte des Landes. Während reife Mangos für ihre Süße bekannt sind, bringt die unreife Mango eine ganz andere Seite mit: eine angenehm fruchtige Säure, die Amchur seinen besonderen Charakter verleiht. Eigenschaften und Verwendung Amchur gehört fest zur indischen und pakistanischen Küche und ist dort ein beliebtes natürliches Säuerungsmittel. Etwa ein Teelöffel Amchur entspricht ungefähr der Säure von drei Teelöffeln Zitronensaft. Auch in der modernen kreativen Küche hat Amchur seinen Platz gefunden. Der Koch Yotam Ottolenghi verwendet Mangopulver gerne, um Gerichten eine fruchtige Säure zu verleihen, ohne zusätzliche Flüssigkeit hinzuzufügen. Besonders häufig wird es für Currys, Gemüseeintöpfe, Pakoras, Bhajias, Samosas und Chutneys verwendet. Auch in Gewürzmischungen wie Chat Masala, sorgt Amchur für die typische fruchtig-säuerliche Note. In Marinaden für Fleisch, Fisch oder Geflügel wird Amchur mit seiner natürlichen Säure traditionell ebenfalls gerne eingesetzt. Das Fleisch wird zarter und bekommt eine frische, fruchtige Würze. Aber warum nur herzhaft? Auch Desserts oder Obstgerichte können mit einer kleinen Prise Amchur eine spannende neue Richtung bekommen.
Inhalt: 0.02 Kilogramm (150,00 € / 1 Kilogramm)
Anis, ganz
Bio Anis Anis schmeckt fein, süßlich und erinnert an Lakritz. Bekannt in der Weihnachtsbäckerei, aber probieren sie es doch mal zu Obstsalaten, Fruchtmus oder hellem Fleisch. Herkunft und Geschichte von ganzem Anis Anis (Pimpinella anisum) gehört wie Kümmel oder Fenchel zur Familie der Doldenblütler und zählt zu den ältesten bekannten Gewürz- und Heilpflanzen. Schon die alten Griechen und Römer schätzten Anis und verwendeten ihn zum Würzen kleiner Leckereien. Seine genaue Herkunft ist nicht eindeutig bekannt, vermutet wird der Ursprung jedoch im östlichen Mittelmeerraum. Heute wird Anis in vielen Regionen der Welt angebaut – überall dort, wo er ein warmes, sonniges Klima findet. Eigenschaften und Verwendung Viele kennen Anis vor allem aus der Weihnachtsbäckerei, aus Süßspeisen oder traditionellen Spirituosen. Sein süßlich-würziges Aroma kann jedoch deutlich mehr. Sparsam dosiert verfeinert Anis auch Obstsalate, Fruchtmus, Marmeladen und Grießspeisen, passt aber ebenso überraschend gut zu hellem Fleisch und Fisch. Als traditionelle Heilpflanze wird Anis seit langer Zeit geschätzt. Besonders seine ätherischen Öle stehen im Zusammenhang mit der klassischen Verwendung bei Verdauungsbeschwerden und Erkältungen. 2014 wurde Anis sogar zur Heilpflanze des Jahres gewählt. Geben Sie Anis auch außerhalb der Weihnachtszeit eine Chance. Manche Gewürze verschwinden viel zu schnell wieder mit der Plätzchendose im Schrank. zur Gewürzauswahl: Würzen nach Yotam Ottolenghi
Inhalt: 0.05 Kilogramm (70,00 € / 1 Kilogramm)
Anis, gemahlen
Bio Anis, gemahlen Anis gemahlen schmeckt süßlich würzig mit einer feinen Lakritznote. Ob im Brot, süßem Gebäck oder vorsichtig dosiert auch zu Fischgerichten, gemahlener Anis wird ihre Speisen verfeinern.Herkunft und Geschichte von gemahlenem Anis Anis (Pimpinella anisum) gehört wie Kümmel oder Fenchel zur Familie der Doldenblütler und zählt zu den ältesten bekannten Gewürz- und Heilpflanzen. Schon die alten Griechen und Römer schätzten Anis und verwendeten ihn zum Würzen kleiner Leckereien. Seine genaue Herkunft ist nicht eindeutig bekannt, vermutet wird der Ursprung jedoch im östlichen Mittelmeerraum. Heute wird Anis in vielen Regionen der Welt angebaut – überall dort, wo er ein warmes, sonniges Klima findet. Eigenschaften und Verwendung Gemahlener Anis ist besonders praktisch, wenn sich das feine Aroma gleichmäßig verteilen soll. Er wird gerne zum Backen von Brot, süßem Gebäck oder zum Verfeinern von Kompott und Marmeladen verwendet. Doch Anis kann mehr als die klassische süße Küche. Achtsam dosiert bringt er auch in Fischgerichten, orientalischen Speisen oder Klassikern wie Rotkohl eine besondere würzige Note. Auch Pfannkuchen, Grießbrei oder Obstsalat freuen sich über eine kleine Prise Abwechslung. Als traditionelle Heilpflanze wird Anis seit langer Zeit geschätzt. Besonders seine ätherischen Öle stehen im Zusammenhang mit der klassischen Verwendung bei Verdauungsbeschwerden und Erkältungen. 2014 wurde Anis sogar zur Heilpflanze des Jahres gewählt. Wer das Aroma lieber frisch im Mörser entfalten möchte, findet bei uns Anis auch als ganze Saat. Bei uns können Sie auch Anis als ganze Saat bekommen zur Gewürzauswahl: Würzen nach Yotam Ottolenghi
Inhalt: 0.04 Kilogramm (95,00 € / 1 Kilogramm)
Asafoetida
Asant Asant hat einen scharf - bitteren Geschmack, der in Öl angebraten sein volles Zwiebel-Knoblaucharoma entfaltet. Oft verwendet in Suppen und Soßen, Pickles, Relishes, Dal und Chutneys. Verfeinert außerdem Fischgerichte, gebratenes Fleisch und Getreidegerichten aller Art. Zutaten von Asafoetida: Asafoetida (getrockneter Gummiharz der Asant-Wurzel), mit 70% Bockshornklee gemahlen. Herkunft und Geschichte von Asafoetida / Asant Asafoetida, Asant, Teufelsdreck, stinking gum oder merde du diable – die vielen außergewöhnlichen Namen klingen im ersten Moment nicht unbedingt nach einer kulinarischen Entdeckung. Doch der erste Eindruck täuscht. Seine Namen verdankt Asant seinem intensiven Geruch, der durch die enthaltenen Schwefelverbindungen entsteht. Beim Anbraten in Öl oder Fett verwandelt sich dieser jedoch und es entwickelt sich ein würziges Aroma, das an Zwiebeln und Knoblauch erinnert. Gewonnen wird Asafoetida aus dem getrockneten Milchsaft der Wurzeln verschiedener Ferula-Pflanzen, die vor allem in Regionen von Iran bis Afghanistan heimisch sind. Schon vor mehr als 2000 Jahren gelangte das Gewürz nach Europa und wurde bereits von Griechen und Römern geschätzt. Besonders in der indischen Küche hat Asafoetida bis heute einen festen Platz. Da in einigen Traditionen des Hinduismus auf Zwiebeln und Knoblauch verzichtet wird, dient Asant dort als aromatische Alternative. Eigenschaften und Verwendung Asafoetida ist vor allem aus der süd- und westindischen Küche bekannt und verfeinert Suppen, Soßen, Chutneys, Pickles und zahlreiche vegetarische Gerichte. Besonders beliebt ist es in Dal-Gerichten und zu Hülsenfrüchten im Allgemeinen. In der ayurvedischen Küche wird Asant seit langer Zeit geschätzt. Traditionell werden ihm unter anderem verdauungsfördernde und Magen beruhigende Eigenschaften zugeschrieben, weshalb er gerne für schwerere Gerichte mit Bohnen, Erbsen oder Linsen verwendet wird. Asafoetida ist auch Bestandteil von verschiedenen Gewürzmischungen, z.B. Chat Masala oder Sambar podi. Wichtig bei Asafoetida: Weniger ist mehr. Schon eine kleine Menge reicht aus, um einem Gericht eine besondere Würze zu verleihen. Unser Tipp: Geben Sie Asant immer zuerst in heißes Öl oder Fett, um dem Gewürz den außergewöhnlichen Geschmack zu entlocken. Würzpartner sind z.B.: Ajowan, Bockshornklee, Chilis, Curcuma, Koriander, Kreuzkümmel, schwarzer Pfeffer und bestimmte Salzsorten wie Kala Namak Salz (Schwarzes Salz) aus Indien. Würzpartner sind z. B: Ajowan, Bockshornklee, Chilis, Curcuma, Koriander, Kreuzkümmel, schwarzer Pfeffer und bestimmte Salzsorten wie Kala Namak Salz (Schwarzes Salz) aus Indien.
Inhalt: 0.01 Kilogramm (350,00 € / 1 Kilogramm)
Bärlauch, getrocknet
Bio Bärlauch Bärlauch erinnert im Geruch und Geschmack stark an Knochlauch, ist jedoch eine Nuance milder. Der milde Knoblauchgeschmack von Bio Bärlauch mit leicht lauchiger Note zaubert besonders zu Ouark, Frischkäse oder Salaten einen fein, frischen Charakter in jedes Gericht. Kartoffeln, Suppen oder frisch zu Pesto verarbeitet bereichert Bärlauch vorallem im Frühjahr unsere heimische Küche. Herkunft und Verbreitung von Bärlauch Bärlauch gehört wie Schnittlauch, Knoblauch und Zwiebeln zu den Amaryllisgewächsen. Er ist vorwiegend in europäschen und teilweise auch in asiatischen Wäldern zu finden. Auch bei uns in den heimischen Wäldern sind Sie im Frühjahr vielleicht schon einmal an einem Bärlauchgewächs vorbeigelaufen. Der aromatische Duft nach Knoblauch ist das charakteristische Markenzeichen und Erkennungsmerkmal für alle, die Bärlauch selber sammeln wollen. VORSICHT beim Selberpflücken: zur gleichen Zeit wachsen Maiglöckchen und Herbstzeitlose, die Bärlauch sehr ähnlich sehen, jedoch giftig sind!!! Kochen mit Bärlauch Bärlauch eignet sich besonders zum Verfeinern und Ergänzen von Salaten, Kräuterquark oder Kräuterbutter, sowie als milder Ersatz von Knoblauch, da die "Knoblauchfahne" am nächsten morgen ausbleibt. Bärlauch sollte beim Kochen erst am Ende hinzugefügt werden, ansonsten verflüchtigt sich sein Aroma zu schnell. Wer sonst frischen Bärlauch nutzt, kann auch gut als Ersatz getrockneten Bärlauch nehmen. Um den gleichen Geschmack zu erhalten, darf bei dem Getrockneten jedoch etwas grosszügiger dosiert werden. Bärlauch soll den Stoffwechsel anregen und passt daher auch hervorragend zu Kartoffel- oder Pastagerichten.
Inhalt: 0.02 Kilogramm (125,00 € / 1 Kilogramm)
Basilikum
Basilikum, Bio Basilikum schmeckt und duftet süß-würzig mit einer leichten Pfeffernote, in getrocknetem Zustand ist es etwas herber im Geschmack. Basilikum ist unverzichtbar für die italienische Küche, ist jedoch auch in vielen anderen mediterranen Küchen Zuhause. Durch die Italiener haben wir allerdings mit Pizza, Pasta und Pesto, Basilikum lieben gelehrt. Für alle, die keinen "grünen Daumen" haben, ist unser getrocknetes Bio Basilikum eine aromatische Alternative, vor allem für Tomatensaucen oder Suppen. Herkunft und Geschichte Basilikum (Ocimum basilicum) gehört zur Familie der Lippenblütler und stammt ursprünglich aus Asien. Es gibt mehr als 60 Basilikumarten mit unterschiedlichen Duft- und Geschmacksnoten. Weniger bekannt ist, dass Basilikum neben seinem wundervollen Aroma auch als Heilpflanze geschätzt wird. Es werden ihm entzündungshemmende, verdauungsfördernde und beruhigende Eigenschaften zugesprochen. Auch kulturell hat Basilikum eine spannende Geschichte: Im alten Ägypten soll es als Grabbeigabe für Pharaonen verwendet worden sein. Man glaubte, dass die Pflanze Schutz und gute Begleitung auf dem Weg ins Jenseits schenken könne. Eigenschaften und Verwendung Frischer Basilikum ist sehr empfindlich, weshalb die einzelnen Blätter am besten frisch gezupft und erst am Schluss zu Ihrem Gericht hinzugefügt werden (bitte nicht kochen). Getrockneter Basilikum eignet sich besonders für Tomatensuppen, -saucen, Salatdressings oder Dips. Auch hier empfiehlt sich das Basilikum erst zum Ende der Garzeit dazugeben, damit das feine Aroma erhalten bleibt. Viel Spaß beim Würzen! Das Bild zeigt grob geschnittenes Basilikum, was je nach Charge auch feiner sein kann!
Inhalt: 0.025 Kilogramm (88,00 € / 1 Kilogramm)
Beifuß getrocknet
Beifuß Beifuß getrocknet erinnert im Aroma an Pfeffer und Wacholder mit einer leichten Minzkomponente. Der Geschmack ist leicht herb. Beifuß kennt man hier zu Lande als Gewürz für fette Speisen, insbesondere zu Gänsebraten. Die im Beifuß enthaltenen Bitterstoffe regen die Bildung von Magensaft und Gallenflüssikeit an und unterstützen so den Körper besonders Fette besser zu verdauen. Herkunft und Verbreitung von Beifuß Beifuß (Artemisia vulgaris), im Volksmund als Gänsekraut oder Sonnwendkraut bezeichnet, gehört zu der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Es wächst in unserer heimischen Flora an Feldwegen, Feldern und Wiesen. Beifuß ist eine sehr genügsame Pflanze, daher sind Sie bestimmt auch schon mal am Wegesrand an ihr vorbeispaziert. Im Altertum war Beifuß auch als Heilpflanze bekannt. Ihm werden keim- und pilzhemmende, sowie antivirale Eigenschaften zugesprochen. Kochen mit Bio Beifuß Beifuß hat seine Bedeutung in der Gewürzwelt etwas verloren. Sein pikantes Aroma eignet sich besonders zu deftigen Gerichten. Um das volle Aroma zu entfalten, sollte Beifuß möglichst am Anfang des Garvorgangs hinzugefügt werden. Beifuß harmoniert am besten mit Pfeffer und Knoblauch.
Inhalt: 0.025 Kilogramm (72,00 € / 1 Kilogramm)
Chili Piment d'Espelette bio
südfranzösischer Chili Beim Piment d'Espelette handelt es sich um eine besondere Chili-Rarität. Dieser Chili besticht durch seinen herausragend aromatischen, leicht fruchtig, süßen Geschmack bei milder Schärfe. Er eignet sich perfekt als Tischgewürz zum Erzeugen des individuellen Schärfekicks z.B. auf Avocado, Salat, grünen Spargel, Geflügel, Fisch oder einfach auf Bratkartoffeln... Zur Herkunft von Bio Piment d'Espelette: Die Herkunft steckt schon im Namen: Piment (übersetzt: scharfe Paprika) aus Espelette, einem Dorf Projekt aus dem französischen Baskenland. Es ist die geschützte Bezeichnung, die nur für diese Sorte aus dieser Region verwendet werden darf, die diese Chili exclusiv und einzigartig macht. Wenn man im Spätsommer in Südfrankreich auf der A63, vielleicht von Spanien kommend, unterwegs ist, lohnt es sich sehr um die Mittagszeit in Chantaco auf die D918 abzubiegen, die sich durch eine wunderschöne Landschaft aus Wäldern und Feldern schlängelt, um dann in Espelette Rast zu halten, wo es einige Restaurants gibt, die ihren Speisen mit ihrem lokalen Gewürz das gewisse Etwas zu verleihen verstehen. Aber auch wenn Sie dort nicht essen ist es eindrücklich zu sehen wie die Chilis, auf Fäden gezogen, wie Zöpfe an den Hauswänden zum Trocknen aufgehängt sind. Erntezeit: September. Design des Etikettes kann von der Abbildung abweichen. Z.Zt. verfügen die Gläschen über einen praktischen Streueinsatz. Bitte streuen Sie das Gewürz dennoch nicht direkt aus dem Glas in die dampfende Pfanne oder den Topf, die Feuchtigkeit würde zum Verkleben des Einsatzes und zur geringeren Haltbarkeit des kostbaren Piment d´Espelette führen. Manchmal schicken uns Kunden Bilder, wo das Gewürz noch innerhalb der 2 Jahre nach der Ernte (Normale Haltbarkeitsdauer), gelb und klumpig geworden ist. Dies ist auf Feuchtigkeit durch Dampf oder direkte Sonneneinstrahlung am Lagerort zurückzuführen. Erreicht das Gewürz diesen Zustand sollten Sie es entsorgen, da es auch schon seinen Geschmack verloren hat und Schimmelbildung nicht auszuschließen ist.
Bockshornklee gemahlen
Bio Bockshornklee Bio Bockshornkleesamen schmecken leicht bitter mit Nuancen von Liebstöckel und Sellerie, sowie einer zart, süßen Note. Der Geschmack und die Farbe von Bockshornkleesamen lässt einen sofort an Curry denken und tatsächlich ist es ein wichtiger Bestandteil von Currygewürzmischungen und Pasten. In der indischen Küche ist Bockshornklee sehr beliebt und verbreitet, da es sich ausgezeichnet mit anderen Gewürzen kombinieren lässt und durch leichtes Anrösten auch seine bittere Note gemildert werden kann. Herkunft und Verwendung von Bockshornklee/ Fenugreek Bockshornklee lat. Trigonella foenum-graecum gehört zu den Schmetterlingsblütlern, die zu den Hülsenfrüchten zählen. Ursprünglich stammt es wohl aus dem östlichen Mittelmeerraum, darauf schließen archiologische Funde aus altägyptischen Grabstätten. Mittlerweile ist Bockshornklee in Südeuropa, Afrika, sowie auf einem groß Teil des asiatischem Kontinents zu finden. Sein englischer Name Fenugreek= griechisch Heu weist auf die europäische Nutzung im 9. Jahrhundert als Tierfutter hin. Im indisch/asiatischen Raum sind Bockshornkleesamen ein beliebtes Gewürz und fester Bestandteil von z.B. Currygewürzmischungen. Im ayurvedischen wird Bockshornklee zur Regulierung des Blutzuckers und Cholysterinspiegels empfohlen und ist durch seine sekundären Pflanzenstoffe ein starkes Antioxidans. Des Weiteren sollen auch Stillende von Bockshornkleesamen profitieren, da es die Milchbildung fördert. Kochen mit Bockshornkleesamen Bockshornkleesamen passen hervorragend zu Lamm, in Kartoffelgericht, aber auch zu Kohl, Hülsenfrüchten und anderem Gemüse. Als Pulver vermahlen in Brot oder Saucen verleiht es eine ganz besondere Geschmaksnote. Sein feines Aroma kommt besonders gut durch leichtes, trockenes Anrösten zur Geltung und so können auch die Bitterstoffe gemildert werden.
Inhalt: 30 Gramm (0,09 € / 1 Gramm)
Bockshornkleesamen
Bio BockshornkleeBio Bockshornkleesamen schmecken leicht bitter mit Nuancen von Liebstöckel und Sellerie, sowie einer zart, süßen Note. Der Geschmack und die Farbe von Bockshornkleesamen lässt einen sofort an Curry denken und tatsächlich ist es ein wichtiger Bestandteil von Currygewürzmischungen und Pasten. In der indischen Küche ist Bockshornklee sehr beliebt und verbreitet, da es sich ausgezeichnet mit anderen Gewürzen kombinieren lässt und durch leichtes Anrösten auch seine bittere Note gemildert werden kann.Herkunft und Geschichte von Bockshornklee / Fenugreek Bockshornklee lat. Trigonella foenum-graecum gehört zu den Schmetterlingsblütlern, die zu den Hülsenfrüchten zählen. Ursprünglich stammt es wohl aus dem östlichen Mittelmeerraum, darauf schließen archiologische Funde aus altägyptischen Grabstätten. Mittlerweile ist Bockshornklee in Südeuropa, Afrika, sowie auf einem groß Teil des asiatischem Kontinents zu finden. Sein englischer Name Fenugreek= griechisch Heu weist auf die europäische Nutzung im 9. Jahrhundert als Tierfutter hin. Im indisch/asiatischen Raum sind Bockshornkleesamen ein beliebtes Gewürz und fester Bestandteil von z.B. Currygewürzmischungen. Im ayurvedischen wird Bockshornklee zur Regulierung des Blutzuckers und Cholysterinspiegels empfohlen und ist durch seine sekundären Pflanzenstoffe ein starkes Antioxidans. Des Weiteren sollen auch Stillende von Bockshornkleesamen profitieren, da es die Milchbildung fördert.Verwendung und Empfehlung Bockshornkleesamen passen hervorragend zu Lamm, in Kartoffelgericht, aber auch zu Kohl, Hülsenfrüchten und anderem Gemüse. Als Pulver vermahlen in Brot oder Saucen verleiht es eine ganz besondere Geschmaksnote. Sein feines Aroma kommt besonders gut durch leichtes, trockenes Anrösten zur Geltung und so können auch die Bitterstoffe gemildert werden.
Inhalt: 0.05 Kilogramm (70,00 € / 1 Kilogramm)
Bohnenkraut, gerebelt
Bohnenkraut Bohnenkraut schmeckt aromatisch pfeffrig, leicht nach Thymian, mit einem Hauch von Salbei und Oregano Sein kräftiger Geschmack macht Bohnekraut, wie der Name schon sagt, zum idealen Partner von Bohnen aller Art und unterstütz ihr Aroma. Auch in Eintöpfen und deftigen Gerichten, mit z.B. Hülsenfrüchten, passt Bohnenkraut hervorragend, um dem Ganzen eine würzige Note zu geben. Dabei ist es nahezu gleich, ob Sie frisches oder getrocknetes Bohnenkraut nutzen, nur würzen Sie nicht zu viel, sonst kann es leicht zu dominat in einem Gericht werden. Herkunft und Verbreitung von Bohnenkraut Bohnenkraut gehört zur Familie der Lippenblütlern lat. Lamiaceae. Es wächst in Europa, der Türkei und Nordafrika. Es gibt viele unterschiedliche Sorten, doch hier zu Lande sind vor allem das einjährige Sommer-Bohnenkraut oder das winterharte Berg-Bohnenkraut bekannt, die sich im Aroma nur sehr gering unterscheiden. Bohnenkraut ist auch als "Pfefferkraut" bekannt, das auf seinen pfeffrig, würzigen Geschmack hinweist und es somit zu einem tollen Partner verschiedener Mediterranerkräuter, wie z.B. Oregano oder Tymian, macht.
Inhalt: 0.03 Kilogramm (106,67 € / 1 Kilogramm)
Zimt, Canehl Zimtstangen
Zimt Canehl aus Ceylon Herkunft und Verbreitung Ceylonesischer Zimt wird aus der Innenrinde des Ceylon-Zimtbaumes (Cinnamomum zeylanicum) hergestellt, der auch als Echter Zimt (Cinnamomum verum) bezeichnet wird und zur Familie der Lorbeergewächse (Lauraceae) gehört. Die Zimtbäume werden drastisch zurückgeschnitten, sodass sich am Stumpf neue Schösslinge entwickeln, die jeweils nach 2-3 Jahren direkt nach der Regenzeit geschnitten und von Seitenästen und Blättern befreit werden. In einem aufwändigen Prozess wird für das Gewürz in Handarbeit die äußere Rinde entfernt, die feine Innenrinde abgelöst und in der Sonne getrocknet, wobei sie die zimtbraune Farbe annimmt. Die papierdünnen Rindenstücke werden zu langen Stangen zusammengerollt - je nach Durchmesser - in unterschiedliche Sortierungen eingeteilt. Die ineinandersteckenden Schichten werden als Zimtstangen bezeichnet. In anderen europäischen Sprachen werden sie „Röhrchen“ genannt, frz.: canelle, span.: canela, griechisch: kanela, niederländisch: kaneel, so findet sich auch in Deutschland häufiger die Bezeichnung Canehl für Ceylon-Zimtstangen.In Mitteleuropa wurde Zimt im frühen Mittelalter bekannt; es handelte sich aber wohl um chinesischen Zimt, den Cassia-Zimt. Ceylon-Zimt gelangte erst vermehrt nach Mitteleuropa, als Vasco da Gama 1498 den Seeweg nach Indien entdeckt hatte und Ceylon 1518 portugiesische Kolonie wurde. Ceylon-Zimt gehörte im 16. bis 18. Jahrhundert zu den besonders teuren und kostbaren Gewürzen, da der Preis durch Monopole und exorbitante Steuern hoch gehalten wurde. Diese Monopolstellung hatte zunächst Portugal inne, ab 1658 die Niederländer mit ihrer Ostindien-Kompanie. Ab 1796 gehörte Ceylon und somit das Zimt-Monopol zu England. Es wurde erst Mitte des 19. Jahrhunderts gebrochen, nachdem die Niederländer in Indonesien Zimtbaumplantagen errichtet hatten. Indonesischer Zimt (Cinnamomum burmannii) ähnelt dem Ceylon-Zimt, hat aber eine andere Zusammensetzung des ätherischen Öls (ohne Eugenol). Sri Lanka, das früher Ceylon hieß, ist das größte Anbaugebiet für den Ceylon-Zimt, der von allen existierenden Sorten als der feinste gilt. Eigenschaften Das Aroma von Ceylon-Zimt ist angenehm süß-würzig, mit Anklängen an Holz. Im intensiven Geschmack ist die feurige Nelkennote erkennbar, die auf den Inhaltstoff Eugenol zurückzuführen ist und für Ceylon-Zimt ein „Alleinstellungsmerkmal“ darstellt. Verwendung von Zimtstangen (Ceylon) Ceylonesischer Zimt wird in der Küche Sri Lankas gerne für Fleischgerichte verwendet, in der indischen Küche außerdem zu Biryanis, den köstlichen Reisgerichten der Mogulküche, die auch mit Gemüse oder in fruchtigen Varianten mit Trockenobst eine Gaumenfreude sind. Zimtstangen gehören in viele Schmorgerichte der arabischen Küche und zu Choreschs (Eintöpfe) und Khababs der persischen Küche. Die Maghreb-Küche verwendet Zimt in Kombination mit weiteren Gewürzen für Tajines und Couscous-Gerichte. Es werden Gerichte mit Rind, Lamm, Schwein, Geflügel, aber auch Kaninchen oder Tauben u.a. mit Zimt gewürzt.Zimtstangen sind empfehlenswert für Gourmets, die sich ihre Würzmischungen selbst mahlen wollen. Zimt gehört in nordindische garam masala-, arabische baharat-, tunesische quâlat daqqa-, äthiopische berbere- und marokkanische ras el-hanout-Mischungen. Der eigenen Kombinationsgabe sind aber keine Grenzen gesetzt…In der europäischen Küche finden sich vermehrt Rezepte, in denen Zimt Wild, Ente, Gans, aber auch Rind eine besondere Note verleiht, die besonders zur Weihnachtszeit einen großen Anklang findet. Besonders dunkle Saucen oder Fleischsaucen mit Rotwein verlangen geradezu nach etwas Zimt… Traditionell werden in Europa Zimtstangen zum Aromatisieren von Kompott, eingekochten Früchten, Backobst, Marmeladen und Chutneys verwendet. Dabei werden stets neue Varianten kreiert, sodass das klassische Zimt-Würz-Spektrum von Apfel, Birne, Pflaume bzw. Zwetschge erheblich erweitert wurde und auch Kirschen, Beerensorten, Südfrüchte und unterschiedlichste Gemüsesorten einbezogen werden. Natürlich gibt es auch eine Vielzahl an veganen und vegetarischen Gerichten, die nicht ohne Zimt auskommen. Zimtstangen werden angebrochen und/oder in Flüssigkeit gekocht, damit sie ihr intensives Aroma entfalten können. Sie sind unentbehrlich für Punsch, Glühwein, Bowle, Liköre, aromatisieren Schokolade, Kaffeespezialitäten, Gewürzchai, etc… Auch hier laden sie dazu ein, in Gewürzmischungen individueller Prägung zusammengestellt zu werden.
Inhalt: 0.025 Kilogramm (112,00 € / 1 Kilogramm)
Cardamomkapseln, grün
Cardamom, Kapseln Cardamom hat ein kräftiges, frisches, warmes, liebliches Aroma, mit leichten Anklängen zu Eukalyptus und Kampfer. In Indien ist Cardamom wegen seines spezifischen Geschmacks beliebt und wird wegen seiner positiven Wirkung auf die Stoffwechselorgane sehr geschätzt. Bei uns findet er zum Beispiel im Drachentee oder arabischen Kaffeegewürz Verwendung. In den grünen Cardamomkapsel finden sich die Cardamomsamen, sie sind die Hauptaromaträger. Für manche Gerichte, zum Beispiel bei Gebäck, wird gerne Cardamom gemahlen verwendet. Die ganzen Kapseln kommen meist zum Würzen von Eintöpfen und Schmorrgerichten in der indischen Küche zum Einsatz und werden dort, ähnlich wie Lorbeerblätter, vor dem Verzehr entfernt. In Skandinavien sind grüne Cardamomkapseln vorallem beliebt zum Würzen von Glühwein, Punsch oder zum Aromatisieren von Likören. Herkunft und Verbreitung von Cardamom Cardamom (Elettaria cardamomum) gehört zur Familie der Ingwergewächse (Zingiberaceae) und stammt ursprünglich aus Südindien, Sri Lanka und Thailand. Mittlerweile wird Cardamom allerdings auch in vielen andern Ländern wie Guatemala, Tansania und Madagaskar angebaut. Cardamom kam über die alten Handelsstraßen nach Europa, doch die Beliebtheit von Cardamom in Skandinavien ist vermutlich auf die Wikinger zurückzuführen.
Inhalt: 0.03 Kilogramm (200,00 € / 1 Kilogramm)
Cardamomsaat, gemahlen
Cardamom/Kardamom gemahlenSüßlich-würzig, fein blumig und frisch mit leicht zitrischen und eukalyptusartigen Noten und kampferähnlich – frisch gemahlener Cardamom für Currys, Gebäck, Desserts und heiße Getränke.Herkunft und Geschichte von unserem gemahlenen CardamomCardamom gehört zu den charakteristischen Gewürzen der südasiatischen Küche und wird in Indien, besonders als Bestandteil von Currys, vielseitig verwendet – sowohl für herzhafte als auch für süße Speisen. Eine zweite kulinarische Heimat hat Cardamom weit im Norden gefunden: In Skandinavien gehört er traditionell in zahlreiche Backwaren und verleiht beispielsweise süßen Hefeteigen und Kardamomschnecken ihr unverwechselbares Aroma.Eigenschaften und VerwendungFür unseren gemahlenen Cardamom verwenden wir ausschließlich die reine Saat aus den Kardamomkapseln. Sie wird in kleinen Chargen frisch vor Ort fein vermahlen und anschließend von Hand verpackt. So erhalten Sie reinen gemahlenen Cardamom ohne die mitvermahlenen Kapselhüllen.Cardamom passt hervorragend zu indischen Currys und Reisgerichten, aber auch zu Kuchen, Hefegebäck, Plätzchen und anderen süßen Backwaren. Er verfeinert Desserts, Kompott und Schokolade ebenso wie Tee, Kaffee, Kakao, Glühwein und Liköre.Da gemahlener Cardamom sehr aromatisch ist, am besten zunächst sparsam dosieren und bei Bedarf nachwürzen. Probieren Sie das Gewürz einmal jenseits von Curry und Weihnachtsbäckerei, indem Sie eine kleine Prise Cardamom in Kaffee oder heißem Kakao geben.Mehr über Cardamom finden Sie unter Bio Cardamomkapseln grün, Bio Cardamomkapseln schwarz oder Cardamomsaat.Zur Gewürz Auswahl: Würzen nach Yotam Ottolenghi
Inhalt: 0.03 Kilogramm (130,00 € / 1 Kilogramm)
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Cardamomsaat/ Kardamomsaat
Kardamomsaat Cardamom hat ein süß, blumiges Aroma mit leichten Nuancen von Eukalyptus und Kampfer und schmeckt frisch würzig. Cardamomsaat sind die kleinen braunen Samenkörner aus der Cardamomkapsel. Sein feiner Geschmack, verbunden mit seinen verdauungsfördernden Eigenschaften, macht Cardamom zu einem festen Bestandteil der indischen Küche z.B. in Currys und Masala, sowie bei uns und besonders in Skandinavien in süßem Gebäck bzw. der Weihnachtsbäckerei. Cardamomsaat kann man ganz oder auch frisch im Mörser vermahlen hervorragend nutzen. Als Ganzes wird er häufig für Eintöpf, Schmorrgerichte oder auch Suppen verwendet. Cardamom ist neben Safran und Vanille eins der teuersten Gewürze der Welt. Die Kapseln werden mühevoll von Hand geerntet, getrocknet und dann weiter verarbeitet. Schon in der Antike und in alten Sanskrit- Texten wird der Anbau von Cardamom erwähnt und der Handel von diesem gesundheitsfördernen Gewürz erschloss sich bereits im dritten Jahrtausend von Westasien bis zum Mittelmeerraum. Mehr über Cardamom finden Sie unter Bio Cardamomkapseln grün, Bio Cardamomkapseln schwarz oder Cardamom gemahlen.
Inhalt: 0.03 Kilogramm (200,00 € / 1 Kilogramm)
Chili Cayennepfeffer gemahlen
Cayennepfeffer, gemahlen Cayennenpfeffer hat einen leicht rauchigen, fruchtigen, etwas bitteren Geschmack mit einer feurigen Schärfe Cayennenpfeffer eignet sich hervorragend um eine Hauch von feuriger Würze in Ihr Gericht zu zaubern. Achtsam dosiert bringt er eine köstliche Schärfe und hat durch sein leicht rauchiges, fruchtiges Aroma auch schon Einzug in die Konditorei und Confiserie gehalten. Hier veredelt Cayennenpfeffer Schokolade, Trinkschokolade, Torten und Gebäcke mit seiner feurigen Note. Herkunft und Verbreitung von Cayennenpfeffer Cayennenpfeffer ist ein Gewürz aus vermahlenen Chilis der Sorte Cayenne und wird nicht, wie der Name schließen lässt, aus der Frucht eines Pfeffergewächses gewonnen. Seinen Ursprung hat Cayennenpfeffer in Lateinamerika, dort sollen schon die Inkas Ihre Kakaogetränke mit Cayenne verfeinert haben. Im 15. Jahrhundert kamen die Spanier nach Lateinamerika und schätzten Cayennenpfeffer sehr als schwarzen Pfefferersatz und brachten, genauso wie die Portugiesen, die Pflanze mit nach Südeuropa. Cayennenpfeffer wurde schnell in den großen Hauptstädten Europas bekannt und erfreute sich besonders im 18. Jahrhundert in England großer Beliebtheit. Heutzutage finden wir Cayennenpfeffer in vielen feurigen Gewürzzubereitungen wie z.B. Currys oder in der Cajun-Küche aus Lousiana.
Inhalt: 0.04 Kilogramm (80,00 € / 1 Kilogramm)
Chili Aji Charapita
Chili Aji CharapitaWinzig, feurig und außergewöhnlich fruchtig – eine seltene orange Wildchili aus dem Amazonasgebiet Ecuadors mit etwa 40.000–120.000 Scoville.Herkunft und GeschichteAji Charapita (Capsicum chinense) gehört zu den kleinen Chili-Spezialitäten des Amazonasraums. Diese Charapita Chili stammt aus Ecuador, wo die Pflanzen in kleinbäuerlichen Strukturen kultiviert oder aus naturnahen Beständen gewonnen werden. Geerntet werden die nur etwa 0,8–1,3 cm kleinen Früchte voll ausgereift und kräftig orange gefärbt. Anschließend werden sie bei niedrigen Temperaturen getrocknet und als ganze Beeren abgefüllt.Eigenschaften und VerwendungWas der Aji Charapita an Größe fehlt, macht sie bei Aroma und Schärfe mehr als wett. Mit etwa 40.000–120.000 Scoville bringt sie ordentlich Feuer mit, besitzt dabei aber ein ausgeprägt fruchtig-exotisches Aroma mit leicht floralen Noten.Die ganzen Chilis lassen sich besonders gut dosieren: Einfach eine Beere in Eintöpfen, Currys, Saucen oder Schmorgerichten mitkochen und bei Bedarf vor dem Servieren wieder herausnehmen. Wer es intensiver mag, zerbröselt die Chili oder zerstößt sie frisch im Mörser. Auch Salsas, Dips, Marinaden und Rubs bekommen mit Aji Charapita nicht nur Schärfe, sondern eine deutlich fruchtige Note.Eine Beere von gerade einmal rund einem Zentimeter kann es mit 40.000–120.000 Scoville ziemlich in sich haben. Lieber mit einer kleinen Menge beginnen und nachschärfen, einmal zu scharf, gibt es kein zurück mehr.
Inhalt: 0.015 Kilogramm (400,00 € / 1 Kilogramm)
Chili Ancho
Ancho Chili, gemahlen Chili Ancho haben einen leicht pflaumig, schokoladigen Geschmack mit dezenter Schärfe bis 2000 Scoville Die mexikanische Küche ist voll von den verschiedensten Chilisorten, von feurig- bis mild ist alles dabei. Jedoch zählt nicht nur der Schärfegrad, sondern besonders die unterschiedlichen Aromen. Anchos gehöhren zu den milden Sorten, die durch ihr volles Aroma punktet und in keinem Chili con Carne fehlen dürfen. Sie eignet sich besonders für Soßen und Eintöpfe und sind einer der Hauptbestandteile der in Mexiko zu vielen Speisen gereichten Mole-Soße. Ein kleiner Tipp: Chili Ancho kann noch mehr! Versuchen Sie es zum Beispiel mal in einem Mousse au Chocolat oder einem Chili-Orangen Kuchen. Einfach köstlich! Herkunft von Ancho Chili Chili Ancho ist eine Zuchtform der Paprika- Art Capsicum annuum und wird hauptsächlich in Mexiko und den USA angebaut. Poblano heißt die noch grüne Spitzparika, die in Mexiko als Gemüse sehr beliebt ist. Reift die Poblano rot, heißt sie Ancho und wird nun nur noch getrocknet und meist als Gewürz verarbeitet. Erst in getrockneter Form tritt ihr charakteristisches fruchtig-schokoladiges bis lakritziges Aroma zum Vorschein. zur Auswahl: Würzen nach Yotam Ottolenghi
Inhalt: 0.03 Kilogramm (83,33 € / 1 Kilogramm)
Chili Birdeyes
Chili, Birdeyes ganz Chili Birdeyes schmecken klar und gradlinig, mit einer deutlichen und direkten Schärfe bis 100.00 Scoville Die kleinen feurig scharfen Chilischoten sind ein naher Verwandter der Tabasco-Chili und ähnelt im Geschmack sehr den Thai-Chili. Sie werden daher gerne für asiatische Gerichte, Fisch, Suppen, Schmorgerichte und Eintöpfe verwendet. Aufgrund ihrer intensiven Schärfe empfehlen wir sich langsam an die Dosierung heran zu tasten. Doch wer erst einmal ein Fan ist, bleibt meist bei diesem köstlichen kleinen Scharfmacher! Chili Birdeyes lassen sich gut als ganze Schote verwenden oder im Mörser grob zermahlen. Herkunft der Birdeyes Chili Die Birdeyes Chili stammt aus Afrika und gehört zu der Art Capsicum frutescens. Ihre nahen Verwandten sind die Piri-Piri Chili und die Tabasco-Chili und mit einem Schärfegrad von ca. 100.000 Scoville gehört sie zu den scharfen Sorten. In Afrika werden die Pflanzen in einigen Regionen als Schutz vor hungrigen Elefanten um die Felder gepflanzt. Vorsicht beim Dosieren. Wer ausgewachsene Dickhäuter in die Flucht schlägt ist feurig!!!
Inhalt: 0.03 Kilogramm (83,33 € / 1 Kilogramm)
Chili Carolina Reaper
Carolina Reaper Chili, gemahlenExtrem scharf und nur etwas für wirklich erfahrene Chili-Fans – Carolina Reaper Pulver bringt intensive Schärfe bereits in kleinsten Mengen.Herkunft und GeschichteDie Carolina Reaper wurde vom amerikanischen Chili-Züchter Ed Currie in South Carolina entwickelt und schrieb Chili-Geschichte: 2013 wurde sie von Guinness World Records als schärfste Chili der Welt anerkannt und hielt diesen Titel rund zehn Jahre lang. Seit 2023 ist Pepper X neuer Rekordhalter – ebenfalls eine Züchtung von Ed Currie. An der außergewöhnlichen Schärfe der Carolina Reaper ändert das allerdings wenig.Eigenschaften und VerwendungDieses Carolina Reaper Pulver erreicht etwa 900.000–1.200.000 Scoville und sollte äußerst sparsam dosiert werden. Bereits kleinste Mengen reichen aus, um Saucen, Currys, Eintöpfen, Chili con Carne oder Marinaden intensivste Schärfe zu verleihen.Zunächst nur eine winzige Menge verwenden, gut im Gericht verteilen und erst danach vorsichtig nachdosieren.Achtung – extrem scharf! Sehr sparsam verwenden und unbedingt von Kindern und Haustieren fernhalten. Beim Umgang mit dem Pulver direkten Haut- und Augenkontakt vermeiden und geeignete Schutzhandschuhe und ggf. eine Maske tragen. Staubentwicklung vermeiden und das Pulver nicht einatmen, bereits austretende Partikel in der Luft können Augenreizungen im Raum verursachen. Nach der Verarbeitung Hände und verwendete Arbeitsgeräte gründlich reinigen. Bei Augenkontakt nicht reiben, sondern das Auge sofort mit reichlich Wasser mindestens 15 Minuten spülen. Bei anhaltenden oder starken Beschwerden medizinische Hilfe in Anspruch nehmen.Das Produkt wird im Glas geliefert. Trocken und lichtgeschützt lagern.
Inhalt: 0.015 Kilogramm (300,00 € / 1 Kilogramm)
Chili Cascabel
Cascabel Chili Cascabel Chili schmeckt fein, würzig mit einem schokoladig, nussig, fruchtig, milden Chiliaroma In Mexiko bilden Cascabel Chillies unteranderem die Grundlage für die bekannten Salsas. Sie bereichern allerdings auch Eintöpfe, Suppen, Tamales und andere reichhaltige Saucen. Ottolenghi verwendet die Cascabel Chili in seinen Buch "Flavour" gerne für weiße Bohnen und für sein geniales, rauchiges Cascabel-Chili-Öl. Eine herrlich, aromatisch und dabei milde Chili, die mit ihrer leicht schokoladigen Note ein wenig an Chili Ancho erinnert. Herkunft und Verbreitung von Cascabel Chili Die kleine, kirschformige, rote Chili stammt aus Mexiko und gehört zu den mehrjährigen Nachtschattengewächsen (Solanaceae). Mittlerweile sind allerdings auch Brasilien und Ungarn Hauptangebautgebiete. Mexiko ist bekannt für seine vielen verschieden Chilisorten, bei denen vorallem das vielfältige Aroma und weniger die Schärfe ausschlaggebend sind. Die Cascabel gehört mit ihren 1500-2500 Scoville zu den milderen Chillies, ist dafür aber super aromatisch. Cascabel ist das spanische Wort für "Klingglöckchen". Durch den Trocknungsvorgang lösen sich im Inneren die Samen und erzeugen beim Schütteln der Chili ein leises Rasseln. Dies und ihre runde Form gaben ihr den den Namen Cascabel Cascabel Chili kaufen und Ottolenghi Rezepte nachkochen!!!
Inhalt: 0.05 Kilogramm (90,00 € / 1 Kilogramm)
Chili Cayenne, ganz
Cayenne Chili, ganz Cayenne Chili hat einen leicht rauchigen, fruchtigen, etwas bitteren Geschmack mit einer feurigen Schärfe Sie zählt zu den schärfsten Chilisorten mit einer Schärfe von 30.000- 50.000 Scoville-Einheiten. Cayenne eignet sich hervorragend um einen Hauch von feuriger Würze in Ihr Gericht zu zaubern. Achtsam dosiert bringt sie eine köstliche Schärfe und hat durch sein leicht rauchiges, fruchtiges Aroma auch schon Einzug in die Konditorei und Confiserie gehalten. Hier veredelt Cayenne Chili meist gemahlen Schokolade, Trinkschokolade, Torten und Gebäck mit seiner feurigen Note. Herkunft und Verbreitung von Cayenne Chili Die Cayenne Chili stammt ursprünglich aus Lateinamerika und soll dort schon von den Inkas zum Würzen und Veredeln von Kakaogetränken genutzt worden sein. Im 15. Jahrhundert kamen die Spanier nach Lateinamerika und lerneten die Cayenne Chili als schwarzen Pfefferersatz schätzen. Sowohl die Spanier als auch die Portogiesen brachten die Pflanze mit nach Südeuropa. Von hier aus verbreitete sich die Cayenne Chili meist vermahlen und bekannt unter dem Namen Cayennepfeffer schnell in ganz Europa. Heutzutage ist Cayenne gemahlen bzw. Cayennenpfeffer meist Bestandteil von Curry oder Masala Gewürzmischungen und erfreut sich unteranderem großer Beliebtheit in der Cajun-Küche aus Luisiana. Cayenne zählt zu den schärferen Chilisorten. Gerade geübte Köche können mit dem dezent rauchigen und leicht ins Bittere hinübergehenden Geschmack des Cayenne herrliche Speisen zaubern. Cayenne Chili sollte allerdings wegen seiner extremen Schärfe (30.000 bis 50.000 Scoville- Einheit) immer nur gering dosiert werden. In Chili con carne und Currymischungen ist meist Cayenne enthalten, doch eignet es sich ebenso für Fischgerichte und Speisen aus Hülsenfrüchten, zum Würzen von Fleisch und Eintöpfen. Zudem hat Cayenne Chili Einzug in Konditorei und Confiserie gehalten und verleiht dort Schokoladen, Trinkschokoladen und Gebäck eine feurig-fruchtige Note. Es erfreut sich auch aufgrund seines hohen Gehaltes an Vitamin C einer hohen Beliebtheit, zudem werden dieser Chilisorte weitere gesundheitsfördernde Eigenschaften zugeschrieben, z.B. soll Cayennen helfen den Magen zu schützen sowie die Blutzirkulation anzuregen. Durch die hohe Schärfe wird Cayenne häufig auch zur äußeren Anwendung bei schmerzhaften Muskelverspannung und wärme Therapie verwendet z.B. in Wärmepflastern.
Inhalt: 0.03 Kilogramm (93,33 € / 1 Kilogramm)
Chili Gochugaru
Gochugaru Chilipulver Diese Chili-Sorte überzeugt mit einer schönen Fruchtnote, gradliniger Schärfe und dezenter Säure-Note leicht ins süßliche gehend. Wichtigste Zutat für das koreanische Gericht Kimchi, aber auch für den besonderen Touch in Soßen und Marinaden. Herkunft und Geschichte von Gochugaru ChiliEs wird vermutet, dass Chilis im 17. Jahrhundert durch portugiesische Händler nach Ostasien und Korea gelangten. Dort wurden sie schnell ein fester Bestandteil der heimischen Küche und mit traditionellen Zutaten kombiniert. In dieser Zeit entstand auch Kimchi, das wohl bekannteste Gericht Koreas. Die Mischung aus fermentiertem Kohl, verschiedenen Gemüsesorten und Gochugaru Chili erhält durch das leuchtend rote Chilipulver nicht nur seine typische Farbe, sondern auch seinen unverwechselbaren Geschmack. Eigenschaften und Verwendung Gochugaru ist nicht einfach nur scharf. Genau das macht dieses koreanische Chilipulver so besonders. Es bringt eine milde, fruchtige Schärfe mit, die fast ein wenig ins Süßliche geht. Neben dem Klassiker Kimchi verleiht Gochugaru auch vielen anderen koreanischen Gerichten wie Jjigae, Bulgogi oder Tteokbokki ihren typischen Charakter. Auch Marinaden für Fleisch, Tofu oder Gemüse bekommen mit dem leuchtend roten Chili eine wunderbar würzige Note. Wenn ein Rezept nach Gochugaru fragt, lohnt es sich, genau dieses Chili zu verwenden. Manchmal liegt der Unterschied nicht in mehr Schärfe – sondern im besonderen Aroma.
Inhalt: 0.04 Kilogramm (70,00 € / 1 Kilogramm)