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Kreuzkümmel (Cumin), gemahlen

Produktinformationen "Kreuzkümmel (Cumin), gemahlen"

Kreuzkümmel, gemahlen

Verwendung von gemahlenem Cumin

Gemahlener Kreuzkümmel empfiehlt sich für alle Köche, die wenig Zeit haben, ganzen Kreuzkümmel trocken anzurösten und selbst zu mahlen.
Beliebte Mischungen wie Garam Masala, Kefta-,Gyros-, Fajita-, Jerk-Gewürzmischung, um nur einige zur Appetitanregung anklingen zu lassen, können auch selbst hergestellt werden, bzw. fertige Gewürzmischungen nuanciert werden.

Für Einsteiger ist die einfachste, erdig-würzige, indische Mischung zu empfehlen, die nur Kreuzkümmel und dessen beliebten Partner Koriander enthält.
Außerdem gibt gemahlener Kreuzkümmel auf Teigbasis hergestellten Gerichten das ‚ganz gewisse Extra‘, sei es Brot, Fladenbrot, Pfannkuchen, Teig zum Ausbacken von Gemüse etc.
Gerichte wie Coucous, Taboulé, Hummus, Falafel, Dal, kommen ebensowenig ohne Kreuzkümmel aus wie exotisch-pikante Linsen- oder Kürbissuppen.
Kartoffel, Karotte, Blumenkohl, Sauerkraut, Zwiebel, selbst etwas so einfaches wie Rührei oder Frischkäse kann durch Kreuzkümmel zu einem neuen Gaumenkitzel werden.

Für Liebhaber von Fleischgerichten findet sich neben eigener Intuition eine Fülle von Rezepten aus den jeweiligen Küchen der Welt.
Auch die vegetarische und vegane Küche hat Kreuzkümmel als pfiffig einzusetzende Geschmacksnuance längst für sich entdeckt.

Besonders ideal sind natürlich diejenigen Getreide und Hülsenfrüchte mit gemahlenem Kreuzkümmel feinfühlig dosiert zu würzen, die Bestandteile der traditionellen Rezepte der o.g. Küchen sind:
Reis, Mais, Bulgur, Hirse, Quinoa, Kichererbsen, unterschiedlichste Bohnen- und Linsensorten.

Im Gegensatz zu Kümmel hat Kreuzkümmel ein außerordentlich breites Spektrum an Gewürzpartnern:
Ajowan, Anis, Bockshornklee, Cardamom, Chili, Curcuma, Curryblätter, Ingwer, Knoblauch, Koriander, Muskat, Nelken, Oregano, Paprika, Pfeffer, Piment, Senfsaat, Thymian und Zimt – studiert man die Fülle indischer Masalas oder internationale Currymischungen lassen sich bestimmt weitere finden…

Bio-Artikel: DE-ÖKO-037

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Inhalt: 0.04 Kilogramm (95,00 € / 1 Kilogramm)

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Inhalt: 0.05 Kilogramm (32,00 € / 1 Kilogramm)

Regulärer Preis: Ab 1,60 €
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Inhalt: 0.05 Kilogramm (70,00 € / 1 Kilogramm)

Regulärer Preis: 3,50 €
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Herkunft und Verbreitung von Kreuzkümmel Kreuzkümmel (Cuminum cyminum), heutzutage oft als Cumin bezeichnet, ist in mittelalterlichen Rezepturen unter dem Namen Mutterkümmel oder Römischer Kümmel bekannt gewesen. Er gehört zur Gattung Cuminum in die Familie der Doldenblütler (Apiaceae) und war schon vor mehr als 4000 Jahren in Ägypten bekannt. Er gelangte vom Niltal aus in den gesamten nordafrikanischen und westasiatischen Raum, dann bis nach Indien und China, die heute neben Iran, Indonesien und dem südlichen Mittelmeerraum zu den wichtigsten Produktionsländern zählen. Bei den Römern wurde er als Gewürz viel verwendet. Im Mittelalter gehörte er wegen seiner verdauungsförderlichen und antibakteriellen Eigenschaften zunächst zu den Heil- und Gewürzkräutern der Klostergärten. Da Kreuzkümmel jedoch nur in wärmerem Klima gut reift, setzte sich in Mittel- und Nordeuropa der Kümmel durch, der in seinen Heilwirkungen Parallelen aufweist, sich im Geschmack jedoch völlig unterscheidet. Eigenschaften von Kreuzkümmelsamen Kreuzkümmelfrüchte bzw. Kreuzkümmelsamen riechen intensiv würzig mit leicht süßlicher Note, ihr Geschmack ist eher bitter, die Schärfe länger anhaltend. Durch den Anteil an Cuminal und Cuminol im ätherischen Öl entsteht der unverwechselbare Geschmack. Er verändert und verstärkt sich, wenn die Früchte in Öl oder Fett angebraten, bzw. trocken geröstet werden. Verwendung von Kreuzkümmel In der türkischen, griechischen und bulgarischen Küche, in der nordafrikanischen, arabischen, orientalischen und asiatischen, in zunehmendem Maße auch in der lateinamerikanischen Küche ist Kreuzkümmel ein äußerst beliebtes Gewürz. Der absolute Favorit ist er jedoch in der indischen Küche! In Nordindien würzen die in Öl angebratenen Cuminfrüchte geschmacksintensiv Gerichte mit Reis, Fleisch, Hülsenfrüchten. In Südindien, in Sri Lanka ebenso, geben sie vielen Speisen - oft in Kombination mit Koriander und anderen Gewürzen - ihren spezifischen Duft und weltweit geschätzten Geschmack. Kochrezepte, die Kreuzkümmel als unabdingbaren Bestandteil nennen, gehen in die Tausende, sodass authentisches Nachkochen, freie Improvisation und individuelles Experimentieren auch in mitteleuropäischen Küchen angesagt ist!

Inhalt: 0.05 Kilogramm (50,00 € / 1 Kilogramm)

Regulärer Preis: Ab 2,50 €
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Schwarzkümmel
Schwarzkümmel

Schwarzkümmel (Nigella sativa) Verwendung von Schwarzkümmel Schwarzkümmel wird in Westasien und Südeuropa sehr gerne auf Brote,  salziges Kleingebäck und Kuchen gestreut oder im Iran zum Einlegen von Früchten und Gemüsesorten verwendet. In Indien werden mit ‚Kalonji‘ Naan-Brote, Pilaws, Currys, Dals und Pickels gewürzt. In der bengalischen Küche ist Schwarzkümmel Bestandteil der nicht nur für Fleisch und Geflügel empfehlenswerten panch phoron-Mischung. Da das Aroma ausgezeichnet mit vielen Gemüsesorten, Hülsenfrüchten, Reis, Kichererbsen und Teigwaren harmoniert, hat Schwarzkümmel in der vegetarischer Küche vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Besonders gut passt er zu Schafs- und Ziegenkäse und entsprechendem Gebäck (Börek, Fladenbrot etc.), aber auch in Dressings und Chutneys. Angeröstete Schwarzkümmelsamen lassen sich über zahlreiche Gerichte und Salate streuen, sie sind lecker und gesund! Würzpartner können Bohnenkraut, Cardamom, Curcuma, Fenchel, Ingwer, Pfeffer und Zimt sein, bei Toppings auch Sesam. Herkunft und Verbreitung Der Echte Schwarzkümmel (Nigella sativa), wegen der Ähnlichkeit der Form oft Zwiebelsamen genannt, gehört in die Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae). Er ist somit weder mit Kümmel noch mit der Zwiebel verwandt. Eine sehr nahe Verwandte mit ähnlich aussehenden Samen findet sich jedoch in sehr vielen Gärten: die beliebte, zartblättrige Jungfer im Grünen (Nigella damascena), die jedoch zur Zierde und nicht zur Gewürzgewinnung dient. Schwarzkümmel stammt aus Westasien, verbreitete sich von dort nach Südeuropa, Nordafrika und bis nach Indien, wo er schon seit 2000 Jahren als Heilmittel und Gewürz bekannt ist. Auch in der Medizin des Islam werden die Eigenschaften von Schwarzkümmelöl hochgeschätzt und derzeit in Europa verstärkt bekannt und erforscht. Eigenschaften Die Samen von Schwarzkümmel entfalten ihr Aroma erst, wenn sie gekaut, gemörsert oder gemahlen werden: es ist würzig und erinnert an Oregano. Der Geschmack ist ebenfalls würzig mit leicht bitterer Komponente. Er intensiviert sich durch trockenes Anrösten und wird dann nussartiger und pfeffriger. Schwarzer Sesam sieht dem Schwarzkümmel sehr ähnlich unterscheidet sich aber in Geschmack und Wirkung. zur Auswahl: Würzen nach Yotam Ottolenghi

Inhalt: 0.05 Kilogramm (48,00 € / 1 Kilogramm)

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