Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Kostenloser Versand für alle Bestellungen ab 65€ Kein Mindestbestellwert

Schabzigerklee, gemahlen

Produktinformationen "Schabzigerklee, gemahlen"

Schabzigerklee

Herkunft und Verbreitung von Schabzigerklee

Schabzigerklee (Trigonella caerula, syn. Trifolium caerulum) ist in der Schweiz unter dem Namen Zigerklee oder Zigerkraut bekannt. Weitere Bezeichnungen sind Käseklee, Brotklee oder wegen der duftenden Blütenpracht Blauer Honigklee. Schabzigerklee gehört wie Bockshornklee als Schmetterlingsblütler (Faboideae) in die Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae). Er stammt ursprünglich aus Kleinasien und wächst in den Alpen, den Gebirgen in Ost- und Südosteuropa sowie im Kaukasus. Lediglich in Georgien werden die getrockneten Samen des kaukasichen Schabzigerklees in der Küche verwendet. Da sie außerhalb Georgiens kaum erhältlich sind, können Fans der georgischen Küche sie durch die etwas herber schmeckenden Bockshornkleesamen, vermischt mit dem Kraut des Schabzigerklee ersetzen.

In der Schweiz ist Schabzigerklee als Gewürz bei der Käseherstellung schon viel länger bekannt, in Südtirol als Brotgewürz ebenso. Nun hat er die Alpenregionen - kulinarisch gesehen- verlassen und gilt als Geheimtipp bei Freunden abwechslungsreicher Würzkunst.

Eigenschaften von Schabzigerklee

Das zwei- bis dreimal pro Jahr kurz vor der Blüte geerntete Grün des Schabzigerklee wird immer getrocknet verwendet. Er riecht alpenwiesig-frischwürzig. Sein Aroma und Geschmack erinnern etwas an Bockshornklee, Liebstöckel und milden Curry. Er sollte eher sparsam dosiert werden, da er sonst leicht bitter schmeckt. Schabzigerklee gilt -  wie viele andere Gewürzkräuter - als appetitanregend und verdauungsförderlich.

Verwendung von Schabzigerklee

Wenn Kräuterbutter, Knoblauchkräuterbutter, Frischkäse, Quark, Ricotta, Dips und Dressings eine besondere Note erhalten sollen, ist Schabzigerklee genau das Richtige. Lecker ist er auch in Gerichten, die Kartoffel, Käse und Ei enthalten: u.a. Kartoffel-Käse-Plätzli, Kartoffelpuffer, Gratins und Aufläufe - durch Zugabe diverser Gemüse wird das Spektrum noch erweitert… In Käsefondues, Quiches und Käsepasteten lassen sich mit Schabzigerklee ebenfalls neue Akzente setzen. Getreide- und Gemüsebratlinge sowie Tofu, selbstkreierte Brotaufstriche (z.B. aus Linsen), Suppen und Salate können mit Schabzigerklee das besondere Etwas erhalten.
In Südtirol werden mit Vorliebe Roggenbrote mit Schabzigerklee gewürzt. Aber man braucht nicht nur Vinschgauer Fladen, Vinschgauer Paarln oder Pusterer Breatln nach Rezept zu backen, sondern kann der Backphantasie freien Lauf lassen. Pikantes Gebäck, Waffel-, Pfannkuchen- oder Pizzateig eröffnen weitere Experimentierfelder.

Bio-Artikel: DE-ÖKO-037

0 von 0 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


Produktgalerie überspringen

Ähnliche Artikel

Bio DE-ÖKO-037
Hildegarten Gewürz
Hildegarten Gewürz / Pilzgewürz

Bio Hildegarten Gewürz/ Pilzgewürz Mild-würzig, kräuterig und fein aromatisch – unsere von der Gewürzkunde Hildegards von Bingen inspirierte Gewürzmischung für Pilze, Gemüse, Getreide, Fisch und Geflügel. Zutaten Hildegarten Gewürz: Spinat, Fenchel, Quendel, Salbei, Galgant, Muskatnüsse, Petersilie, Knoblauch, Pfeffer schwarz. Alle Zutaten stammen aus kontrolliert biologischem Anbau. Herkunft und Geschichte Hildegard von Bingen beschäftigte sich bereits im 12. Jahrhundert intensiv mit Pflanzen, Kräutern und Gewürzen. In ihrem naturkundlichen Werk Physica beschrieb sie unter anderem Quendel und Galgant – zwei Gewürze, die bis heute besonders eng mit der Hildegard-Küche verbunden sind. Unser Hildegarten Gewürz greift diese Tradition auf und vereint Quendel und Galgant mit Fenchel, Salbei, Petersilie, Knoblauch, Pfeffer und Muskatnuss zu einer milden, vielseitigen Gewürzmischung. Eigenschaften und Verwendung Das Hildegarten Gewürz schmeckt würzig, abgerundet durch die enthaltenen Kräuter, ohne einzelne Aromen zu stark in den Vordergrund zu stellen. Besonders gut harmoniert es mit Pilzen – daher auch der Name Pilzgewürz – und passt zu Champignons, Austernpilzen, Kräuterseitlingen oder gemischten Pilzpfannen. Auch Gemüse, Kartoffeln und Getreidegerichte lassen sich damit wunderbar verfeinern. Ebenso passt die Mischung zu Fisch und Geflügel sowie zu Suppen, Eintöpfen und milden Saucen. Quendel entfaltet sein Aroma besonders gut beim Mitkochen. Geben Sie die Gewürzmischung deshalb bei Pilzpfannen, Gemüse oder Schmorgerichten ruhig schon während der Zubereitung hinzu.

Inhalt: 0.04 Kilogramm (70,00 € / 1 Kilogramm)

Regulärer Preis: 2,80 €
Bio DE-ÖKO-037
Salatkräuter, gerebelt
Salatkräuter, gerebelt

Zutaten: Oregano, Thymian, Dill, Fenchel, Zwiebel, Schnittlauch, Knoblauch, Liebstöckel. Alle Zutaten stammen aus kontrolliert biologischem Anbau. Runde, aromatische 8-Kräuter-Mischung.

Inhalt: 0.03 Kilogramm (83,33 € / 1 Kilogramm)

Regulärer Preis: 2,50 €
Bio DE-ÖKO-037
Bockshornkleesamen
Bockshornkleesamen

Bio BockshornkleeBio Bockshornkleesamen schmecken leicht bitter mit Nuancen von Liebstöckel und Sellerie, sowie einer zart, süßen Note. Der Geschmack und die Farbe von Bockshornkleesamen lässt einen sofort an Curry denken und tatsächlich ist es ein wichtiger Bestandteil von Currygewürzmischungen und Pasten. In der indischen Küche ist Bockshornklee sehr beliebt und verbreitet, da es sich ausgezeichnet mit anderen Gewürzen kombinieren lässt und durch leichtes Anrösten auch seine bittere Note gemildert werden kann.Herkunft und Geschichte von Bockshornklee / Fenugreek Bockshornklee lat. Trigonella foenum-graecum gehört zu den Schmetterlingsblütlern, die zu den Hülsenfrüchten zählen. Ursprünglich stammt es wohl aus dem östlichen Mittelmeerraum, darauf schließen archiologische Funde aus altägyptischen Grabstätten. Mittlerweile ist Bockshornklee in Südeuropa, Afrika, sowie auf einem groß Teil des asiatischem Kontinents zu finden. Sein englischer Name Fenugreek= griechisch Heu weist auf die europäische Nutzung im 9. Jahrhundert als Tierfutter hin. Im indisch/asiatischen Raum sind Bockshornkleesamen ein beliebtes Gewürz und fester Bestandteil von z.B. Currygewürzmischungen. Im ayurvedischen wird Bockshornklee zur Regulierung des Blutzuckers und Cholysterinspiegels empfohlen und ist durch seine sekundären Pflanzenstoffe ein starkes Antioxidans. Des Weiteren sollen auch Stillende von Bockshornkleesamen profitieren, da es die Milchbildung fördert.Verwendung und Empfehlung Bockshornkleesamen passen hervorragend zu Lamm, in Kartoffelgericht, aber auch zu Kohl, Hülsenfrüchten und anderem Gemüse. Als Pulver vermahlen in Brot oder Saucen verleiht es eine ganz besondere Geschmaksnote. Sein feines Aroma kommt besonders gut durch leichtes, trockenes Anrösten zur Geltung und so können auch die Bitterstoffe gemildert werden.  

Inhalt: 0.05 Kilogramm (70,00 € / 1 Kilogramm)

Regulärer Preis: 3,50 €
Bio DE-ÖKO-037
Kein Produktbild verfügbar
Kräutersalz Chefkoch

Kräutersalz Chefkoch Herzhaft, kräuterwürzig und wunderbar vielseitig – ein kräftiges Kräutersalz für Gemüse, Salate, Suppen, Fleisch, Kartoffeln, Pizza und die schnelle Alltagsküche. Zutaten Kräutersalz Chefkoch: unraffiniertes Atlantik-Meersalz (ca. 85%), Karotten*, Lauch*, Petersilie*, Majoran*, Bohnenkraut*, Oregano*, Koriander*, Liebstöckel*, Brennnessel*, Thymian*, Knoblauch*, Dill*, Salbei*, Zwiebel*, Sellerie*, Ysop*Alle mit * gekennzeichneten Zutaten stammen aus kontrolliert biologischem Anbau. Eigenschaften und Verwendung Der Name „Chefkoch“ macht große Versprechungen – aber dieses Kräutersalz ist tatsächlich ein ziemlicher Allrounder. Die Kombination aus Atlantik-Meersalz, Gemüse und zahlreichen Küchenkräutern bringt gleichzeitig Salz und kräftige Würze ins Gericht. Es passt zu Salaten und Rohkost ebenso wie zu Gemüse, Kartoffeln, Suppen und Eintöpfen. Auch Fleischgerichte, mediterrane Saucen, Pizza, Pasta und Aufläufe lassen sich damit unkompliziert abschmecken. Und manchmal darf es ganz einfach sein: etwas Kräutersalz auf eine frische Salatgurke, Tomate oder ein Butterbrot – fertig. Da das Kräutersalz bereits einen hohen Salzanteil enthält, empfiehlt es sich, beim Kochen zunächst sparsam zu dosieren und erst zum Schluss nachzuwürzen. Unser Tipp: Kräutersalz Chefkoch mit weicher Butter vermengen und etwas ziehen lassen – fertig ist eine schnelle Kräuterbutter für Brot, Ofenkartoffeln, Gemüse oder zum Grillen.

Inhalt: 0.1 Kilogramm (25,00 € / 1 Kilogramm)

Regulärer Preis: 2,50 €
Bio DE-ÖKO-037
Asafoetida
Asafoetida

Asant Asant hat einen scharf - bitteren Geschmack, der in Öl angebraten sein volles Zwiebel-Knoblaucharoma entfaltet. Oft verwendet in Suppen und Soßen, Pickles, Relishes, Dal und Chutneys. Verfeinert außerdem Fischgerichte, gebratenes Fleisch und Getreidegerichten aller Art. Zutaten von Asafoetida: Asafoetida (getrockneter Gummiharz der Asant-Wurzel), mit 70% Bockshornklee gemahlen. Herkunft und Geschichte von Asafoetida / Asant Asafoetida, Asant, Teufelsdreck, stinking gum oder merde du diable – die vielen außergewöhnlichen Namen klingen im ersten Moment nicht unbedingt nach einer kulinarischen Entdeckung. Doch der erste Eindruck täuscht. Seine Namen verdankt Asant seinem intensiven Geruch, der durch die enthaltenen Schwefelverbindungen entsteht. Beim Anbraten in Öl oder Fett verwandelt sich dieser jedoch und es entwickelt sich ein würziges Aroma, das an Zwiebeln und Knoblauch erinnert. Gewonnen wird Asafoetida aus dem getrockneten Milchsaft der Wurzeln verschiedener Ferula-Pflanzen, die vor allem in Regionen von Iran bis Afghanistan heimisch sind. Schon vor mehr als 2000 Jahren gelangte das Gewürz nach Europa und wurde bereits von Griechen und Römern geschätzt. Besonders in der indischen Küche hat Asafoetida bis heute einen festen Platz. Da in einigen Traditionen des Hinduismus auf Zwiebeln und Knoblauch verzichtet wird, dient Asant dort als aromatische Alternative. Eigenschaften und Verwendung Asafoetida ist vor allem aus der süd- und westindischen Küche bekannt und verfeinert Suppen, Soßen, Chutneys, Pickles und zahlreiche vegetarische Gerichte. Besonders beliebt ist es in Dal-Gerichten und zu Hülsenfrüchten im Allgemeinen. In der ayurvedischen Küche wird Asant seit langer Zeit geschätzt. Traditionell werden ihm unter anderem verdauungsfördernde und Magen beruhigende Eigenschaften zugeschrieben, weshalb er gerne für schwerere Gerichte mit Bohnen, Erbsen oder Linsen verwendet wird. Asafoetida ist auch Bestandteil von verschiedenen Gewürzmischungen, z.B. Chat Masala oder Sambar podi. Wichtig bei Asafoetida: Weniger ist mehr. Schon eine kleine Menge reicht aus, um einem Gericht eine besondere Würze zu verleihen. Unser Tipp: Geben Sie Asant immer zuerst in heißes Öl oder Fett, um dem Gewürz den außergewöhnlichen Geschmack zu entlocken. Würzpartner sind z.B.: Ajowan, Bockshornklee, Chilis, Curcuma, Koriander, Kreuzkümmel, schwarzer Pfeffer und bestimmte Salzsorten wie Kala Namak Salz (Schwarzes Salz) aus Indien. Würzpartner sind z. B: Ajowan, Bockshornklee, Chilis, Curcuma, Koriander, Kreuzkümmel, schwarzer Pfeffer und bestimmte Salzsorten wie Kala Namak Salz (Schwarzes Salz) aus Indien.  

Inhalt: 0.01 Kilogramm (350,00 € / 1 Kilogramm)

Regulärer Preis: 3,50 €